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Astronomie . . Astrophysik
. . Elektro . . Lehre . . Kerne . . Kraft . . Strahlen . . Spezielles . . Teilchen
Im folgenden wird das Teildokument
Astronomie fern abgehandelt
1) Langwellenabgabe von
Atomen am Sonnenrand
1a) Atmosphärenschichten
der Sonne
1b) Längere
Wellen flüchten schneller
1c) Temperaturaufnahme
und -abgabe von Ankommenden
1d) Kurzweller
erzeugen mehr Schalen, mehr Druck reduziert sie
1e) Ende des
Minoswechsels im Sonneninneren
1f) Minosersatz
nur bei kurzwelligem Überschuss
1g) Wie viel
Kurzwelligste sind unten ?
2) Lichtstrahlung der Sonne
– Rand-Überlauf
2a) Sonnenlicht
aus Kern und Atomrand
2b) Strahlenintensität
der Sonne – Licht von woher ?
3) Sonnen- und
Muttersternkorona
3a) Welche
Wellenlängen stecken in Atomkernen
3b) Atomkern
durchschnittlich im UV-Bereich
3c) Wellenlänge
unserer Sonnen-Korona
3e) Grosse Sonnen
– Überproportional mächtige Korona
3f) Grosse
Koronas zerlegen Atome
3g) Sehr grosse
Sonnenkoronas trennen Nukleonen
3h) Muttersternkorona
wie die von unserer
3i) Koronas
von Grosssterne am Rand qualitativ alle gleich ?
3j) Koronas
der Muttersterne – für vieles undurchdringlich
4a) Materieaufnahme
der Grossmutter
4b) Wie
lange wächst die Grossmutter ?
4c) Entwicklung
des Kraftverhältnis der Grossmutter
4d) Grossmütter
wachsen auch genügend negativ
4e) Alle
Sterne am Rand negativ, weit aussen positiv
5) Neutronenherstellung
grosser Koronas
5a) Sonnenkorona
mit mittlerer Wellenlänge
5c) Sonne
strahlt am Körperrand kurzwelliger als man sieht
5d) Grössere
Sonnen – nur Mengeneffekt bei Teilchen. 15
5e) Grössere
Sonnen produzieren Neutronen aus Atomen sowie H-Atome
5f) H-Atomschalen
gehen verlustig
5g) Minosaufnahme
bzw. -abgabe je nach Elektronenschale. 15
5h) Verlust
des gesamten Atomrandes - Strahlungsintensität
5i) Neutronenproduktion
nimmt kurzwelligste Minos auf
5j) Neutronenkörper:
kräftiger, kleinerer Raum und Nähe
6a) Atomzerlegung
– Lichtstrahlung nach aussen
6b) Quasare
sind Strahler mit verschiedenen Ursachen
6c) Strahlung
nicht von der Zentralkörperoberfläche. 16
6d) Viel
Möglichkeiten für Quasare
6e) Kollisionsstrahlung
in Umlaufbahn um Mutterstern
6f) 2
schwarze Strahler gegeneinander
6g) Quasarstrahlung
aus dem Koronarand
II) Sonne 2 - - In- und Output
1) Sonnenstrahlen durch die
Luft
1b) Ablenkung
und Einfang von Sonnenstrahlen
1c) Luft und
die Wellenlänge ankommender Teilchen
1d) Beispiel
eines Sonnenstands
1e) Nach
Sonnenaufgang: Wechsel zu weiss
1f) x-facher
Weg - x-fache Wellenlänge
2a) Sonne
innen positiv, aussen negativ
2b) Sonne
aussen voll – läuft in die Korona über 18
2c) Schichten
der Sonnen- und Erdatmosphäre
2e) Ring aus
Langwelligsten hinter der Korona
2f) Korona
beschleunigt bis weit aussen
2g) Viele
Schichten - unwahrscheinlich
3) Wachstum aus Meteoren,
Fusion, Sonnenwind
3a) Erd-Wachstum
über Meteoriten
3b) Massenaufnahme
– Bahnänderung der Erde
3c) Fiktive
Fusions-Teilchenabgabe der Sonne
3d) Ankommende
Strahlung in Erdhöhe
3e) Erdwachstum
der Erde aus der Sonnen-Fusionsstrahlung
3g) Teilchen
pro m² und Zeiteinheit
3h) Wachstum
der Erdoberfläche
3i) Fiktives
Wachstumsbeispiel
4) Sonnenwind und schwarzes
Loch
4a) Sonnenwind
fängt Licht ein
4b) Sonnenwinddichte
bei 10 Sonnenradien
4c) Sonnenwinddichte
bei 1 und 100 Sonnenradien
4e) Kein
Sperrwirkung für Licht in unserer Sonnenkorona
4f) Sperrschale
für Licht am Sonnenrand
4g) Schwarzes
Loch bei über 25 mal grösseren Sonnen. 22
1) Druckbedingte
Minoswanderung
1a) Grösste
Wellenlängen der Atome und Nukleonen
1b) Positiver
Sonnenkern – negativer Sonnenmantel
1c) Atome
halten Minos, diese liefern die negative Kraft
1d) Innere
Minoswanderung in der Sonne
1e) ‚Minosleistung’
bis weit unter 0 K
1f) Ankommende
Atome füllen und leeren sich
2b) Umdrehen
von schwachen Teilchen
2c) Sonne
zieht Minos an und strahlt noch mehr ab
2d) Sonne
bekommt viel Positive
2e) Sonne
stielt den Atomen Schalen
2f) Schwache
mit riesiger Energie, fast ohne Masse. 24
4) Einiges zu Wellenlängen
an Sonnenrand und Atmosphäre
4a) Wechselnder
Materieinput beeinflusst Sonnenaktivität
4b) Sonnenrand
wird kurzwelliger
4c) Untergrenze
der Wellenlänge am Sonnenrand
4d) Minimale
Wellenlänge am Atomrand
4e) Klare
Kerneffekte in Atmosphären
4f) Keine
Kurzwelleneffekte von aussen
1) Innere Plus- Minusgrenze
- Elementeumbau
1a) Positive
Energie bei Himmelskörpern überwiegt
1b) Plus/Minus-Schnittstelle
innerhalb der Himmelskörper
1c) Wellenmechanismen
beim Atomkern
1d) Anderer
Abstand - andere Elemente
1e) Laufender
Umbau der Elemente
1f) 1 bzw. 2
Elektronen aussen
1g) Grössere
Atome - weniger Minos
1h) Alfas in
kurzwelligster Umgebung stabil
2a) Negative
Energie hält Atome an der Sonnenoberfläche
2b) Erdmantel
zieht Atome an und diese alle Minos
2c) Gleichzeitig
positiv und negativ
2e) Kleine
Kraftspitze - hohe Kraftreichweite
2f) Viele Minos
flüchten vom Rand
2h) Sonnenoutput
vom Input abhängig
2i) Kurzwellige
verdrängen Langwellige, Erdrand mit Überdruck
2j) Sonnenrand
mit viel Überdruck
2k) Kurzwellige
sind träger und bleiben länger unten
2l) Hoher
Langwellenanteil bleibt aussen
3) Sonnenstrahlung – von
aussen
3a) Sonne
strahlt mitgebrachte Minos ab
3d) Sonnenstrahlung:
wenig Kernsache
4) Kernsachen an der
Oberfläche
4a) Elektroneneinfang
- Elemente und Wellenlängen
4b) Randkerne
werden kurzwelliger
4c) Zeitlich
gestreckte Kernreaktionen unterm Randbereich
4d) Bedingungen
für E-Einfang am Sonnenrand
4e) Wellenlängen
für E-Einfang am Sonnenrand
4f) Sonne
zerlegt viele ankommende Atome
4g) Hervorragenden
ß-Bedingungen
5a) Atome weiter
innen verlieren mit
5b) Kurzweller
werden auch in äusseren Schalen frei - E-einfang
5c) Kürzerwellige
werden auch von inneren Schalen frei
5d) Neutronen
aus H liefern freie Kurzweller
5e) Elektroneneinfang
unterhalb des Sonnenrands
5f) Neutroneneinfang
in Kerne setzt Minos frei
5g) E-fluktuation
bei passenden Wellenlängen und Isotopen
5h) Atomradius
bei ß - Alfas stabilisieren
1a) Was
passiert bei Drucksteigerungen
1b) Druck
auf Atom- und Nukleonenschalen
1c) Positive
Kraft steigt mit dem Druck
1d) Alfa-Abgabe
begrenzt Elementaufbau
1e) Abgetrennte
neue He-Atome sind sehr stabil
1f) Elektroneneinfang
nach Alfaabspaltung
1i) Neutronenproduktion
- grosse Elemente
1j) Schalenabgabe,
E- und N-Einfang unter der Oberfläche. 33
1k) Atominput
- riesige Eruptionen
2a) Neutronenanzahl
von Elementen viel variabler
2e) He /
Alfas bei Sternen im Vorteil
2f) Entstehen
eines Neutronensees
2j) Querschnittsfläche
He klein - Li gross
2l) Alfabildung
– Grenze beim Elementaufbau
2n) Weiterer
Kernaufbau nach Alfaschema
3b) andere
Stabilität - anderer Zerfall bzw. anderes Alter
3d) Höhere
innere E-stabilität liefert mehr Neutronen
3e) Stabilere
Neutronen - Neutronenüberschuss
4) Neutronenbindung im
Neutronenstern
4a) Im
Zentrum ein positiver Neutronenstern ? 37
4b) Elektroneneinfang
vernichtet positive Energie
4c) Neutronen
vom Minosüberschuss gehalten
4e) Kraftreichweite
der Neutronen
5a) Theoretische
Neutronenkristalle
5b) Physikalische
Eigenschaften der Neutronen
5d) ‚Chemie’
bei Neutronenkörpern
5e) Neutronenbündel
10.000 mal kräftiger
5f) Kraftreichweite
beim Neutronenstern
VI) Sonne 6 – Kräfte - Sonstiges
1a) Nahes
negatives und fernes positives Sonnenwachstum
1b) Atome
positiv – Minos negativ
1c) Erd- und
Sonnenrand mit gleicher Struktur
1d) Wer hält
in der Atmosphäre wen
1e) Von
woher kommt der Abstrahlungsüberschuss 39
1f) Kraftreichweite
liegt an der Mantel- und Randentwicklung
2a) Kraft
bei anderen Abständen / Radien
2b) Abstand,
Abstandsverhältnis und Winkel wirken je einfach
2c) x-facher
Abstand - 1/x²-fache N zweier Minos
3a) Atome
und Minos fallen gleich
3d) Vorsicht
bei alter Gravitation
3e) Schwache
fallen bei x-fachem Abstand auf 1/x²
3f) x-
facher Körperradius – x²-fache Kraftreichweite
3g) 2-facher
Körperradius -- 16-faches Bremsen
3h) Bremsen
/ Beschleunigung von Licht-Minos bei verschiedener Sonnengrösse
3i) Abweichende
Gravitationsentwicklung
4) Arbeit der Korona -
tiefer / höher
4b) Kernmechanismen
innerhalb der Korona
5) Rotierende
Wachstumsbahnen um die Sonne
5a) Sonne im
universalen Teilchenstrom
5c) Planeten
in Rotationsebene
5d) Positive
Planeten bei Sonnen ausserhalb Koronas 42
6) Negative Randgravitation
- Lichtzerlegung
6a) Wachsende
Sonne vergrössert negativen Einzugsbereich
6b) 2
Umkehrlinien für negative Randenergie. 42
6c) Gewisse
positive Grundenergie am Rand
6d) Im
negativen Randbereich des einen, zieht dieser alle anderen an
6e) Sonnenanziehung
bzw. -abstossung
6f) Lichtzerlegung
und Bündelung
1) Wann Abstossung – wann
Anziehung
1a) Kraftfelder
kleiner / grosser Sonnen
1b) Kleine
Sonnen kreisen um Grosse
1c) Verschiedene
Kraftentwicklung beim Annähern
1d) 3
Kraftgebiete im Himmelskörper
1e) Randgravitation
sehr unterschiedlich
1f) Grosser
mit Innenwinkeln – Kleiner mit Aussenwinkeln
1h) Entfernungs-
und Winkeländerungen der 3 Gebiete
1i) Kleiner
bleibt zum Grossen positiv
1j) Gleich
grosse Körper – Winkel 0
1k) Ergebnisse
für die Galaxie
2) Einiges zur
Muttersternentwicklung
2b) Mutterstern
unsichtbar und riesig
2c) Richtungsentwicklung
des Muttersterns
2d) Sehr
Grosse Muttersterne explodieren nicht 45
2e) Muttersterne
werden weit aussen nie negativ
2f) Kollision
und Explosion Mittelgrosser
3a) Sonne
wächst schneller als ihre Planeten
3b) Bahnänderung
der Planeten beim Wachsen
3c) Überproportionale
negative Kraftänderung bei Sonne / Planeten ?
3e) Körper
werfen sich aus der Umlaufbahn
3f) Herauswerfen
rettet Planeten
4a) Energieänderung
positiver Atome/Moleküle ?
4b) Voraussetzung
für Planetenentstehung
4c) Positive
Körperproduktion am Rand des Muttersterns
4d) Planetenwachstum
nur bei Quer-Einfang
4e) Lichtlos
- Sonnenproduktion
4f) Gleiche
Wirkungen bei Muttersternen
5) Mutterstern baut Galaxis
auf
5a) Galaxis
- Sonnen im negativen Kraftbereich
5b) Wachstumbahnen
des Muttersterns produzieren alles
5c) Hohe
Dichte an Sonnen drängt sie positiv nach aussen
5d) Aussen
in die Negative des Muttersterns kräftiger
5e) Produzent
von Meteoren, Kometen und Planeten
6) Unsere Galaxis und
Allgemeines
6f) Galaxienzentrum
keine Antimaterie
6g) Kein
Licht vom Zentrum der Milchstrasse
6h) Mutterstern
ist sehr weit negativ
6i) Unser
Muttersterne hält seine Sonnen nicht
6j) Aussen
bremst die Galaxis wegrasende Sonnen
7a) Spirale
-- Rotationsgeschwindigkeit
7b) Innere
reine Rotationsbahnen
7d) Normale
Rotationsmathematik
7e) Veränderliche
Spiralbahnen
7f) Kraft Fp
wächst in der Spirale nach aussen
7g) Dichte
an Sonnen fällt – auch deren Wachstum. 50
7h) Veränderung
des Sonnenwachstums
7j) Negative
Kraft ‚steigt’ aussen erst wieder
1) Kraftreichweite unseres
Muttersterns
1a) Zentrifugalkraft
Fz, Bahnradius r, Bahngeschwindigkeit v
1b) Berechnung
der Fliehkraft unserer Sonne und Erde. 51
1c) Entfernungsdifferenz
Mutterstern - Sonne - Erde
1d) 353.000-fache
negative Differenz-Kraftreichweite des Muttersterns
1e) Wachstumsbahnen
bei 2-200 Lj Bahnradius
1f) Daten
einer eng rotierenden Sonne
1g) 759.816-fache
Kraftreichweite unseres Muttersterns
2) Bahngeschwindigkeiten +
Bahnradien in der Galaxis
2a) Verschiedene
Bahngeschwindigkeit
2b) Am
Mutterrand wachsen Sonnen überproportional
2c) Herausschleudern
aus der Wachstumsbahn
2e) Sonnen-Bahndaten
bei 5,55 Lj und weniger Bahn-Radius
2f) Bahnradius
unserer inneren Planeten
2g) Innere
Fluchtgeschwindigkeit – kurze Zeiträume
2i) Kraftentwicklung:
Sonnensystem contra Galaxis
3) Planetenwachstum am
Mutterrand
3a) Mutterstern
verschluckt Gebärmutter seiner Sonnen. 54
3b) Muttersterne
produziert massenweise Kinder
3c) In
Rotationsbahnen wachsen die Kinder schnell
3d) Körper
wachsen anfangs sehr positiv
3e) Wachsende
Körper variieren die positive Kraft in beide Richtungen
3f) Flucht
aus der inneren Rotationsbahn
3g) Riesiges
positives Kraftfeld ausserhalb der inneren Rotationsbahnen
3h) Kraftumkehrung
hinter dem positiven Galaktischen Mittelgürtel
4) Massenzunahme pro
Zeiteinheit
4a) Strömungsabhängiger
Galaxienaufbau
4b) Momentane
Massenaufnahme der Erde
4c) Erdwachstum
bei 3 Lichtjahren Bahnradius
4d) Bei ½
Bahnradius 2-facher r-Wachstum
4e) Radiuswachstum
proportional zu Zeiteinheiten
4f) Radiusverdoppelung
z.B. alle 50.000 Jahre
4g) Wachstum
ab Atom- über Erd- zur Sonnengrösse
4h) Planetenwachstum
beim Ausbrechen
5) Mutter negativ, Planeten
wirken positiv
5a) Mutterstern
zieht Positives
5b) Mutterstern
vernichtet positive und produziert negative Energie
5c) Planetenwachstum
lange ins Negative
5d) Optimale
Wachstumsbahn – Planeten nähern sich planmässig
5e) Positive
Planeten/Sonnen stossen sich aus der nahen Umlaufbahn
6) Verschiedene Kraftfelder
nach aussen
6a) Sonnen
am Mutterstern driften nach innen und aussen
6b) Fluchtgeschwindigkeit
variiert
6c) In z.B.
27.000 Jahren von 0,3c auf 3c Bahnradius
6d) Kräftiges
Wachstum noch beim nahen Wegdriften
6e) Äussere
Kraftumkehrung der Galaxis
6f) Zusammenziehen
der Spirale
6g) Muttergalaxis
verliert sich im Dunkeln
7a) Aufdrehen
der Galaxis - Arme
7c) Grosse
Sonne ziehen Schwächere an
7d) Grosse
Sonnen stossen sich gegenseitig ab
7e) Alter
entscheidend für die Arme
7f) Keine
negativen Sonnensysteme
7h) Arme mit
positiv – negativen Gliedern
7i) Grosse
Sonnen liefern weite negative Kraft
7j) Sonnen
ziehen sich gegenseitig in ihre Spur
7k) Enorme
Abstossung zur Seite
7l) Kein
stossweiser Ausstoss von Spiralarmen
1) Vom Mutter- zum
Grossmutterstern
1a) Mutter
wird zur Grossmutter
1d) Grosse
Grossmutter verschluckt nahe Sonnenringe
1e) Grosse
Grossmutter frisst ihre Kinder - tot
2) Grossmutter: Neutronen –
Strahlung
2a) Gross-Sterne
müssen zur Negativität Atome zerlegen !
2b) Zentren
aus Neutronen wirken genauso
2c) Grossmuttersterne
ermöglichen viel Negativität
2d) Neue
Neutronen fangen Minos von Zerfallenden ein
2e) Warum
strahlt wer und welcher nicht ?
2f) Mutter
und Grossmutter ohne Lichtstrahlung
2g) Materieoutput
nur über Neutronen
3a) Entflohene
bauen neue Galaxien auf
3b) Blasenbildung
von Galaxien
3c) Galaxien
driften verschieden schnell nach aussen
4b) Gravitation
ist abstandsabhängig
4c) Alle
Gravitationsbereiche der Galaxien
4d) Gravitationsberechnungen
verbessern sich
4e) Atomare
Wellenlängen – Galaxien erhöhen positive Haufenkraft
5a) Teilchenströme
innerhalb des negativen Haufenkraftfelds
5b) Teilchenstrom
im positiven Haufenkraftfelds
5c) Teilchenstrom
bei Galaxien
5d) Grosse
Rotationssysteme quer zum Teilchenstrom
5e) Haufen
lässt Licht hindurch / lenkt es ab
5f) Grossmutterstern
wächst weiter
5g) Haufenzentrum
zieht nur Positive und wächst auch negativ
6b) Raum-
und Grössenwachstum der Grossmutter
6c) Wie
lange wächst die Grossmutter
6d) Grossmutter
strahlt Neutronen ab
6e) Sonnenwind-Rückeinfang
kleiner Sonnen
6f) Viele
Neutronen flüchten von Sternen
6g) Maximale
Grossmutter langfristig immer im Lot
6h) Keine Kraftänderung
nach Wachstumsende
6i) Urgrossmutter
wirkt auch überall
6j) Quasare
– Satellitensystem mit Abstand
7) Superhaufen, Verdrücken
der Blasen
7c) Ungleichmässige
Haufenoberfläche
7d) Externe
Nachbarn verdrücken die Kugeloberfläche
7e) Eng
benachbarte Superhaufen bilden neues Zentrum
1b) Abstossung
auch bei normaler und umgekehrter Materie
1c) Umgedrehte
astronomische Systeme unwahrscheinlich. 68
2a) Grossmütter
wachsen schnell negativ
2b) Sichtbare
gravitative Doppelwirkung von Grossmüttern
2d) Urgrossmutterhaufen
instabil
3a) Gleichzeitiges
Ex- und Implosion
3d) Stabilisierung
von Supersternen
3f) Beispiel
für endliche Materiemenge bei unendlichem Raum
4a) Erlernen
der Aufschlüsselung
4b) Keine
Grossmutterexplosionen
4c) Äusserer
Kollisionsbereich ist weich
4d) Neutronenkerne
in Grossmuttersternen explodieren nicht
4e) Gravitationserhöhung
beim Zusammengehen
4f) Indirekter
kleiner Urknall
4h) Langsame
Auflösung ist auch ein Urknall
5) Schnelles
Grossmutterwachstum
5a) Grossmutterstern
– 30 Mill. Lj
5b) Wachstumsgeschwindigkeit
von Muttersternen
5c) Je
grösser je überproportionaler wächst er
5d) 2-facher
Körperradius je 1/3 Zeiteinheit
5e) Enormes
Reichweitenwachstum von Urgrossmüttern. 72
5f) Überstarkes
negatives Wachstum von Urgrossmüttern. 72
5g) Schnelle
riesenhafte Änderungen bei Gross-Systemen
6a) Welt-Superstern
nur fiktiv
6b) Urknall
= Unfug für Unwissende
6d) Neubeginn
nach Zerstrahlung oder Ladungsmitnahme. 73
6e) Superstern
fängt innen seine Elektronen ein
6f) Supersternauflösung
kann Millionen Jahre dauern
6g) Laufende
Neubildung nach Nukleonenzerfall
6i) Ausreissender
Superstern zerstrahlt
6j) Universum
räumlich begrenzt, Zeit ohne Ende
7a) Maximale
Beschleunigungsenergie
7b) Maximalgeschwindigkeit
bleibt im Rahmen
7d) Minos
auf der Flucht chancenlos
7f) Kein
Schwaches kann ausreisen
7g) Querkraft
verlängert den Fluchtweg
7h) Schnelle
nahe Rotation an Gross-Sternen
7i) Geschwindigkeiten
um Muttersterne
8a) Positive/Negative
Kraftwirkungen
8b) Kraftvariation
am Rand des Universums
8c) Geschwindigkeit
der Kraftwechsel
8d) Zerfall
produziert auch Positive - Galaxis
8e) Kleine Masse
ermöglicht unendliche Raumexpansion
8f) Mindestmasse
des Universums – unmögliche Flucht
8g) Normal
kann es kein Licht von aussen geben
8h) Alle
Universums im Lot - Zeit ohne Limit
9a) Wiederkehrender
Neuaufbau der Schwachen
9b) Masse
muss nach innen nicht verlustig sein
9c) Licht
als durchschnittlichstes Teilchen
9d) Traum
von ehrlicher Physik
Dokument zu Astronomie fern
Wellenlängen am Sonnenrand - Koronas - Quasare
Dieses Dokument soll die Arbeit am Sonnenrand und von Koronas erläutern.
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Die Sonne hat 3 Atmosphärenschichten.
Die unterste ist die Photosphäre. Von 8000K unten sinkt ihre Temperatur bis in 500km Höhe auf 4300K.
Dann folgt die Chromosphäre. Ihre Temperatur beträgt unten etwa 4000K und steigt in 2000km Höhe steil an. In der oberen Chromosphäre erreicht sie in 10.000 bis 30.000km Höhe bis 600.000K.
In der anschliessenden Korona steigt die Temperatur schnell bis auf 4 Mill. K (1,2 Mill. im Mittel). Über dem Maximum (ca. 20.000km) sinkt die Temperatur nach aussen sehr langsam.
Die Temperatur wird von der Wellenlänge ihrer Minos (negative Schwache) geliefert.
Entsprechend der Temperatur verhalten sich die Wellenlängen dieser Minos.
Innerhalb der Chromosphäre sinkt die Wellenlänge der Temperatur bis zum Koronaminimum kontinuierlich.
Die Kurzwelligeren sind schwächer und werden von der negativen Sonnengravitation nicht so schnell nach aussen gedrückt.
Die Dichte an Minos längerer Wellen sinkt somit bis zum Koronaminimum und man misst vermehrt Kurzwelligere (sind heisser).
Kurzwellige verdrängen Langwelligere normalerweise sehr schnell. Aber die Langwelligeren reissen schneller nach aussen aus.
Laufend kommen zur Sonne Atome und sonstige Materie von aussen (mit z.B. 0 K Temperatur).
Zuerst nehmen sie in der äusseren Korona immer mehr Langwellige auf.
Bis hinter dem Temperaturgipfel der Korona nehmen sie zusätzlich auch immer Kurzwelligere auf.
Kurzwellige (schwächer) verdrängen nun Langwellige (kräftiger).
In der Chromosphäre verdrängt es die neu aufgenommenen Langweller zunehmends.
Der Atomrand von ankommenden Atomen wird immer kurzwelliger. Sie schmelzen und vergasen.
Laufend nimmt der Rand noch Kurzwelligere auf und gibt dafür Langwelligere ab.
Innerhalb der Photosphäre verdrängt es am Atomrand schliesslich alle Minos unter 4300 bis 8000 K.
Beim Absinken in der Photosphäre wird die dortige Wellenlänge immer kürzer.
Wir bekommen ein ständiges Aufnehmen noch Kurzwelligerer und wieder Abgeben der kurz vorher aufgenommenen etwas Langwelligeren.
Selbst ohne Drucksteigerung würden nach unten absinkende Atome alle langwelligeren Minos verlieren.
Um so kurzwelliger, ob so weiter innen wechselt es die Minos am Atomrand aus.
Die Atomschalen würden beim Absinken durch die Kurzwellenzunahme immer stabiler.
Die Schalen erhalten mehr Masse und werden unbeweglicher.
Das Atom bei sinkender Wellenlänge am Rand erst noch mehr Schalen aufbauen.
Das Atom erhöht dabei seine Stabilität weiter.
Die Druckerhöhung presst an den druckschwächsten Ecken Minos nach aussen.
Die Drucksteigerung reduziert den Raum des Atoms und verkleinert zunehmend die Schalenanzahl und damit die Minosenergie.
Durch den Verlust an Minos wird die negative Kraft des Atoms weiter reduziert um so tiefer es sinkt.
Wie viel Schalen das Atom beim Absinken verliert oder jeweils kurzwelliger neu aufbaut lässt sich nicht sagen.
Durch steigende Drücke wird das Atom auf dem Weg nach unten immer weiter zusammengedrückt.
Verliert das Atom druckbedingt Schalen, so wird es am Rand immer weniger negativ und drückt die Nachbaratome viel positiver weg.
Hier bremst die Weiterentwicklung.
Das Atom verkleinert sich nicht mehr so sehr und gibt nach weiter innen immer weniger Schalen ab.
Die Stabilität des Atoms steigt. Es bricht nicht zusammen.
Wenn es sich fast nicht mehr verkleinert und innen keine kurzwelligeren Minos sind, bekommen wir wieder Stabilität.
Atome kommen vor der Sonne mit 0 K an.
Sie füllen sich erst mit den langwelligsten Wellenlängen aussen auf und ersetzen diese beim Absinken durch immer kürzere.
Die abgegebenen langwelligeren Minos siedeln sich entsprechend ihrer Wellenlänge wieder in Atomen in höheren Bereichen der Atmosphäre bzw. des Sonnenrands an.
Dieses Ersetzen geht solange ein entsprechender Minosüberschuss in der Atmosphäre bzw. dem Sonnenrand vorhanden ist.
Der Überschuss entsteht durch Bindungseffekte und durch Zerstrahlung weiter innen.
Absinkende Atome können nur eine genau definierte Menge an einer bestimmten Wellenlänge aufnehmen.
Die Kurzwelligsten befinden sich immer weiter unten.
Solange Atome absinken, so lang sind hier noch Überschüsse von vorher abgesunkenen Atomen da.
Erst wenn die Atome 'unten' ankommen, entsteht die Frage, wie viel Minos welcher Wellenlänge dort zur Verfügung stehen.
Die Kurzwelligsten dort noch vorhandenen nimmt das Atom grundsätzlich auf. Dann ist Schluss.
Ein Minosüberschuss in einer bestimmten Tiefe (z.B. aus Betaeffekten oder Kernzerstrahlung) wandert im Laufe der Zeit grundsätzlich weiter nach oben.
Daher finden wir tief unten auch nur relativ normale Verhältnisse.
zu Sonne 1
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Sonnenlicht steckt sowohl im Atomkern als auch in den Aussenschalen des Atoms.
Aus dem Kern kommt Licht nur bei Verdrängung durch noch Kurzwelligerer oder durch Alfa-, Beta- und Kernbindungseffekte.
Im Oberflächenbereich der Sonne überwiegt die Lichtfreisetzung aus den Aussenschalen beträchtlich.
Aus einer Schale verdrängte Minos beschleunigten alle nächstäusseren Schalen des Atomrands auf c.
Viele freigesetzte Minos kann die Sonne damit problemlos abstrahlen.
Dabei ist auch das Sonnenlicht, welches der Mensch auf der Erde sieht.
Um so mehr Atome die Sonne einfängt, um so mehr Licht dieser frei werdenden Wellenlängen kann sie abstrahlen.
Die Sonnenstrahlung besteht etwa zu 48% aus sichtbarem und 38% aus IR-Licht.
Diese Wellenlängen strahlt sie sehr gleichmässig ab.
Bei Eruptionen sowie Maximums und Minimums variieren vor allem die Wellenlängen von 0,1nm bis 300 nm.
Das sichtbare Licht kommt auch an der Sonnenoberfläche und der Atmosphäre aus Atomen, welche es mit c abstrahlen.
Diese massive Strahlung im sichtbaren Bereich passiert fast ausschliesslich bei einsinkenden Atomen durch Schalenabgabe bei Drucksteigerung.
Kurzwelligeres Licht fangen die Oberflächen- bzw. Atmosphärenatome sofort ein. Dabei verdrängt es das Sichtbare nach aussen.
Die Minos der Sonnenatmosphäre stossen sich gegenseitig ab.
Sie hat wegen der hohen Gravitation (Fallbeschleunigung 27 mal höher als an der Erde) zuwenig Atome um die riesigen Minosmengen am Rand halten zu können.
Wir finden daher einen Überlauf vor.
Die ganze Korona bzw. ihre Minos bewegen sich ständig nach aussen. Sie erhalten von innen laufend Nachschub.
Übergelaufenes 'Licht' bzw. ihre Nachbar-Wellenlängen wandern auch nach aussen, aber ohne c.
Wegen der Trägheit der Kurzweller gegenüber den Langwellern werden die Minos der Korona (von innen nach aussen) durchschnittlich zuerst immer heisser und dann kälter.
Viele Langweller werden auch durch die von innen mit c ankommenden Kurzweller nach aussen geschossen.
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Normalerweise wird ein Atom nach innen immer kurzwelliger.
Sie besitzen aber auch im Atomkern einen riesigen Anteil an sichtbarem Licht.
Nun stellt sich die Frage, welchen Prozentsatz welcher Wellenlänge der Atomkern hat.
Nukleonen, die am Sonnenrand in der Sonnenatmosphäre entstehen, bestehen auch im Atomkern vor allem aus dem Spektrum von UV bis IR-Licht.
Kurzwelligere fangen die entstehenden Nukleonen sofort ein.
Deswegen strahlt unsere Sonne Wellenlängen erst über 300nm intensiv.
Je nach Zustand einer Sonne kann sie auch vermehrt Kurzwelligere abstrahlen.
Aufgrund des enormen Einfangs an sehr Kurzwelligen am Sonnenrand haben die Atomkerne durchschnittlich einen viel grösseren Anteil an UV-, Röntgen- und Gammateilchen als ihr Anteil im Sonnenlicht.
Beim Messen von Teilchen, die aus dem Atomkern kommen, misst man auch vor allem Licht und Wellenlängen bis zum elektrischen Strom.
Kurzwelligere aus dem Atomkern rasen aus diesem in das Schalensystem am Atomrand und schlagen dort Langwelligere Teilchen heraus (z.B. Licht bis elektrischen Strom).
Wie kurzwellig der Durchschnitt im Atomkern ist, hängt auch vom Element ab. H ist sehr langwellig, U extrem kurzwellig.
Die durchschnittliche Wellenlänge im Atomkern lässt sich durch Berechnungen eingrenzen.
Sie liegt im Grossen und Ganzen im UV-Bereich, auch wenn die alte Fachwelt mehrere Kommastellen abrechnen möchte.
Dass die Sonnenkorona 200 bis 666 mal kurzwelliger ist als die Sonnenoberfläche liegt an der höheren Fluchtgeschwindigkeit der Langwelligeren.
Die Teilchen (Minos) unserer Sonnenkorona können eine Wellenlänge haben, die im Durchschnitt sogar viel höher liegt als das Mittel innerhalb der Nukleonen.
Grössere Sonnen haben eine viel mächtigere Korona.
Diese haben viel mehr Breite und Masse aber nicht unbedingt durchschnittlich noch Kurz- oder Langwelligere.
Sie wird für immer grössere Körper zum undurchdringlichen Widerstand.
Bei z.B. 2-facher Breite und Dichte erhält man schon die 4-fache Anzahl an Minos pro Oberflächeneinheit.
Vorsicht: Die Korona expandiert nach aussen und ist abhängig von der Strahlungskraft der Sonne.
Sie kann nur soviel nach aussen abgeben wie sie aufnehmender Materie abnimmt und zusätzlich durch innere Kerneffekte und Kernzerstrahlung nach aussen durchkommt.
Eine Sonne mit 10-fachem Körperradius hat bei 10-facher Entfernung etwa die 10-fache Fallbeschleunigung.
Bei 31,6-facher Entfernung hat sie die gleiche Gravitationskraft und umfasst hier den 31.623-fachen Raum, aus der sie Materie von aussen zieht.
Bei nur 100-facher Körperoberfläche strahlt sie dann das 31.623-fache ab, bzw. pro m² das 316-fache.
Die Korona dürfte nach dieser allgemeinen Rechnung z.B. durchschnittlich die 17,7-fache Dichte und 17,8-fache Breite haben.
Obige grosse Sonnen zieht von aussen massenweise Meteore und noch grössere Körper an.
Entsprechend der 316-fachen Koronakapazität pro m² kann diese Korona Kleinkörper bereits zerlegen bevor sie die Chromosphäre oder Photosphäre dieser Sonne erreichen.
Um so mächtiger diese Korona, um so grössere Körper kann sie zerlegen.
Aufgrund der extrem kurzen Wellenlänge (z.B. bis zu 4 Mill. K) können sehr dichte und breite Koronas auch Atomkernarbeiten anrichten.
Ist der kurzwelligste Bereich der Korona über 500.000 K mächtig genug, so kann sie auf die Kerne der ankommenden Atome zugreifen.
Elektroneneinfang, Elektronen- und Alfaabgabe sowie Betaeffekte werden in riesigen Koronas zum Standard.
Bei einem bestimmten Niveau lassen sich sogar Atomkerne gasförmig machen bzw. ihre Nukleonen voneinander trennen (vgl. auch Neutronensterne und Sonnenwind aus Protonen / Nukleonen).
Entsprechend kann die Strahlung dieser Sonne nach aussen zunehmen.
Quasare und Seyfart-Galaxien sind auf solche Effekte zu untersuchen.
Bestimmte dieser kurzen Korona- Wellenlängen können auch ein Einfangen aller äusseren Elektronen der Atome bewirken und aus allen lauter Neutronen machen.
zu Sonne 1
Der Mutterstern unserer Galaxis hat etwa die 450.000-fache Kraftreichweite als unsere Sonne.
Seine Korona ist von innen nach aussen viel dichter.
Entsprechend mehr Minielektronen, -protonen und -nukleonen entstehen hier aus dem Zerreissen von 4er-Teilchen.
Diese nehmen die von innen kommende Lichtstrahlung auf und wir sehen diesen Stern nicht.
Die Qualität dieser Korona (Wellenlänge) kann durchaus der von unserer Sonne entsprechen.
Kurzwelligere werden sofort eingefangen. Um so langwelliger, um so mehr Starke könnten sie noch umkurven.
Durch den sofortigen Einfang extremer Kurzweller können die Ränder riesiger Sonnen nicht viel anders sein als die von unserer.
Das ermöglicht uns natürlich wunderbar weiter zu rechnen, aufzuschlüsseln und auf noch grössere Systeme zu übertragen.
Die Wellenlänge der Korona verhält sich keinesfalls umgekehrt zur Mutter-Kraftreichweite.
Diese Kurzweller kommen aus den Atomkernänderungen.
Hier ist der Input von aussen genau bekannt und überall gleich.
Von innen kommende werden von den nächsten Millimetern an Atomreihen schon eingefangen.
Um so dichter eine Korona ist, um so grössere von aussen kommende Meteoriten und verwandte Körper fängt sie auf.
Die grosse Masse der ankommenden Himmelskörper wird bereits in den Koronas abgefangen und zerlegt.
Um so dichter die Korona, um so riesiger muss ein ankommender Körper sein, dass er die Sonnenoberfläche noch erreicht.
Ankommende Körper lösen sich so von aussen nach innen auf (schmelzen).
Die nun freien Atome kollidieren mit vom Sonnenrand herkommenden Mininukleonen des Sonnenwindes.
Atomkernmechanismen sind die Folge. Kernspaltungen und Alfaabgabe finden wir zuerst. Schliesslich bleiben H- und He-Atome übrig. Solche strahlt die Sonnenoberfläche auch wieder nach aussen.
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Auch ein Grossmutterstern zieht im negativen nahen Kraftbereich nur Positives an.
Plusos können von aussen nicht ankommen, da diese von den
Minos in diesem Bereich des Universums schon lange vorher umgedreht werden.
Es kommen somit nur positive Nukleonen, Atome und alle grösseren positiven Körper an (sind alle nach weit aussen positiv).
Die Grossmutterkoronas zerlegen diese Ankommenden vollständig in Minos und den verschiedensten Nukleonen.
Die Nukleonen kollidieren wieder mit entgegen kommenden.
Entweder zerstrahlen sie dabei in Minos oder es entstehen wieder grössere Kerne (z.B. Deuteriumkerne).
Nicht alle nach aussen rasenden Nukleonen können flüchten (Fluchtgeschwindigkeit zu niedrig).
Ein Teil kommt wieder zurück.
Der Rand der Grossmutter wächst über Nukleonen. Er verliert nicht über die Lichtstrahlung.
Die Grossmutter wächst so lange, bis sie soviel Materie in Form von Nukleonen abstrahlt wie sie aufnimmt.
Beim Wachsen zerfallen die Neutronen im Grossmutterkern immer schneller.
Entsprechend steigt die Minosmenge zum Sternrand hin.
Er kann mehr davon wegstrahlen, welche flüchtende Neutronenproduzieren.
Ab einem bestimmten Innendruck zerfallen im Grossmutterkern pro Zeiteinheit soviel, dass die Abstrahlungsmenge die Aufnahmemenge ausgleicht.
So lange die Grossmutter grösser wird, wächst sie im Inneren immer positiv und am Rand immer negativ.
Das Verhältnis von positiv und negativ kann innerhalb kleiner Bandbreite schwanken.
Nimmt sie gerade mehr auf, wird sie positiver. Verliert sie momentan mehr Masse, so sinkt die positive Kraftreichweite dabei etwas.
Grossmütter nehmen fast nur Positives auf.
Wenn sie zunimmt, wächst sie auf jeden Fall weiter positiv und negativ (Zerstrahlen von Positiven in Negative liefert den negativen Wachstumsanteil).
Beim Betrachten der ganz grossen Systeme im Universum stellt man fest, dass die Grossmütter ihre äusseren Tochtergalaxien nach aussen drücken.
Hier sieht man, dass solche Sterne auch ein enormes negatives Kraftreichweiten-Wachstum haben.
In jedem Fall sind alle Sterne weit aussen positiv und innen anschliessend negativ.
Solche Gross-Systeme drücken nahe Systeme (wenn beide im gegeneinander negativen Entfernungsbereich liegen) nach aussen,
ziehen weiter entfernte an (einer im positiven, der andere im negativen Entfernungsbereich)
und stossen den Rest der Nukleonen und Atome ausserhalb positiv weg.
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Sterne sind sehr weit nach aussen negativ und ziehen bis dort alles Positive an.
Alle Sterne haben am Rand eine Korona, deren Wellenlänge von innen nach aussen erst ab und dann zunimmt.
Die Haupt-Wellenlänge unserer Sonnenkorona ist etwa 100 mal länger als jene der Atomkerne.
Kürzere werden schneller von den Nukleonen des Sonnenwindes und der Chromosphäre eingefangen.
Langwelligere rasen viel schneller nach aussen. Entsprechend kleiner wird die Langwellendichte.
Deshalb finden wir in unserer Sonnen Korona das Maximum in einem bestimmten ‚mittleren’ Wellenlängenbereich.
Bei grösseren Sonnen passiert dasselbe, nur dass die Dichte an Minos der gleichen Wellenlänge viel höher ist und diese Dichte weiter nach aussen reicht (grössere Breite).
Bei unserer Sonne ist die Dichte der Korona- Minos gering.
Moleküle können hier immer noch hindurch ohne zu schmelzen.
Wenn sie unsere Korona tangential erreichen, genügt die Teilchenaufnahme aus dieser zum Zerlegen von Kleinkörpern.
Für grössere Atomkerneffekte reicht die Dichte unserer Sonnenkorona nicht.
Bei grösseren Sonnen mit dichterer und breiterer Korona können Elektronenein- bzw. -ausfang sowie Alfaeffekte folgen.
Die Korona ist 1000 mal kurzwelliger als die Bindungsminos bei Fe-Körpern.
Die Sonne strahlt massenweise diese 'roten' bis ultravioletten Minos ab, welche man sieht.
Sie strahlt vom Rand aber auch noch viel Kurzwelligere ab (u.a. wegen E-Einfang).
Die durch Zerreissen von 4er-Teilchen am Sonnenrand und in der Korona entstehenden Protonen und Elektronen (Hauptbestandteil des Sonnenwindes) fangen diese noch