Astronomie fern
 
Sonne – Mutter- und Grossmuttersterne – Galaxien und grössere Verbände
 
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zum Inhaltsverzeichnis . .

 
Dieses Dokument soll bestimmte Grundlagen der Sonne und grösseren astronomischen Einheiten erläutern.
 
Vieles wird dabei als bekannt vorausgesetzt.
Falls dem Leser Vorkenntnisse fehlen, wird auf folgende Schriften verwiesen:
 
 

Astronomie . . Astrophysik . . Elektro . . Lehre . . Kerne . . Kraft . . Strahlen . . Spezielles . . Teilchen

 

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Im folgenden wird das Teildokument Astronomie fern abgehandelt

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

I)   Sonne 1 - - Korona  10

1)   Langwellenabgabe von Atomen am Sonnenrand  10

1a)  Atmosphärenschichten der Sonne. 11

1b)  Längere Wellen flüchten schneller 11

1c)  Temperaturaufnahme und -abgabe von Ankommenden. 11

1d)  Kurzweller erzeugen mehr Schalen, mehr Druck reduziert sie. 11

1e)  Ende des Minoswechsels im Sonneninneren. 11

1f)  Minosersatz nur bei kurzwelligem Überschuss 11

1g)  Wie viel Kurzwelligste sind unten ? 12

2)   Lichtstrahlung der Sonne – Rand-Überlauf 12

2a)  Sonnenlicht aus Kern und Atomrand. 12

2b)  Strahlenintensität der Sonne – Licht von woher ? 12

2c)  Überlauf am Sonnenrand. 12

3)   Sonnen- und Muttersternkorona  12

3a)  Welche Wellenlängen stecken in Atomkernen. 12

3b)  Atomkern durchschnittlich im UV-Bereich. 13

3c)  Wellenlänge unserer Sonnen-Korona. 13

3d)  Wachsende Korona. 13

3e)  Grosse Sonnen – Überproportional mächtige Korona. 13

3f)  Grosse Koronas zerlegen Atome. 13

3g)  Sehr grosse Sonnenkoronas trennen Nukleonen. 13

3h)  Muttersternkorona wie die von unserer 13

3i)   Koronas von Grosssterne am Rand qualitativ alle gleich ? 13

3j)  Koronas der Muttersterne – für vieles undurchdringlich. 14

4)   Grossmutterwachstum   14

4a)  Materieaufnahme der Grossmutter 14

4b)  Wie lange wächst die Grossmutter ? 14

4c)  Entwicklung des Kraftverhältnis der Grossmutter 14

4d)  Grossmütter wachsen auch genügend negativ. 14

4e)  Alle Sterne am Rand negativ, weit aussen positiv. 14

5)   Neutronenherstellung grosser Koronas 14

5a)  Sonnenkorona mit mittlerer Wellenlänge. 15

5b)  Korona unserer Sonne dünn. 15

5c)  Sonne strahlt am Körperrand kurzwelliger als man sieht 15

5d)  Grössere Sonnen – nur Mengeneffekt bei Teilchen. 15

5e)  Grössere Sonnen produzieren Neutronen aus Atomen sowie H-Atome. 15

5f)  H-Atomschalen gehen verlustig. 15

5g)  Minosaufnahme bzw. -abgabe je nach Elektronenschale. 15

5h)  Verlust des gesamten Atomrandes - Strahlungsintensität 15

5i)   Neutronenproduktion nimmt kurzwelligste Minos auf 15

5j)  Neutronenkörper: kräftiger, kleinerer Raum und Nähe. 16

6)   Quasare und Koronas 16

6a)  Atomzerlegung – Lichtstrahlung nach aussen. 16

6b)  Quasare sind Strahler mit verschiedenen Ursachen. 16

6c)  Strahlung nicht von der Zentralkörperoberfläche. 16

6d)  Viel Möglichkeiten für Quasare. 16

6e)  Kollisionsstrahlung in Umlaufbahn um Mutterstern. 16

6f)  2 schwarze Strahler gegeneinander 16

6g)  Quasarstrahlung aus dem Koronarand. 17

II)  Sonne 2 - - In- und Output  17

1)   Sonnenstrahlen durch die Luft 17

1a)  Leuchtdichten. 17

1b)  Ablenkung und Einfang von Sonnenstrahlen. 17

1c)  Luft und die Wellenlänge ankommender Teilchen. 18

1d)  Beispiel eines Sonnenstands 18

1e)  Nach Sonnenaufgang: Wechsel zu weiss 18

1f)  x-facher Weg - x-fache Wellenlänge. 18

1g)  Schädliche UV-Strahlung. 18

2)   Weiteres zur Korona  18

2a)  Sonne innen positiv, aussen negativ. 18

2b)  Sonne aussen voll – läuft in die Korona über 18

2c)  Schichten der Sonnen- und Erdatmosphäre. 19

2d)  Korona drängt nach aussen. 19

2e)  Ring aus Langwelligsten hinter der Korona. 19

2f)  Korona beschleunigt bis weit aussen. 19

2g)  Viele Schichten - unwahrscheinlich. 19

3)   Wachstum aus Meteoren, Fusion, Sonnenwind  19

3a)  Erd-Wachstum über Meteoriten. 20

3b)  Massenaufnahme – Bahnänderung der Erde. 20

3c)  Fiktive Fusions-Teilchenabgabe der Sonne. 20

3d)  Ankommende Strahlung in Erdhöhe. 20

3e)  Erdwachstum der Erde aus der Sonnen-Fusionsstrahlung. 20

3f)  Was ist der Sonnenwind. 20

3g)  Teilchen pro m² und Zeiteinheit 20

3h)  Wachstum der Erdoberfläche. 20

3i)   Fiktives Wachstumsbeispiel 20

3j)  Mg als Mittelatom. 21

4)   Sonnenwind und schwarzes Loch  21

4a)  Sonnenwind fängt Licht ein. 21

4b)  Sonnenwinddichte bei 10 Sonnenradien. 21

4c)  Sonnenwinddichte bei 1 und 100 Sonnenradien. 21

4d)  Dichte der Chromosphäre. 21

4e)  Kein Sperrwirkung für Licht in unserer Sonnenkorona. 21

4f)  Sperrschale für Licht am Sonnenrand. 21

4g)  Schwarzes Loch bei über 25 mal grösseren Sonnen. 22

III) Sonne 3 - - Minos  22

1)   Druckbedingte Minoswanderung  22

1a)  Grösste Wellenlängen der Atome und Nukleonen. 22

1b)  Positiver Sonnenkern – negativer Sonnenmantel 22

1c)  Atome halten Minos, diese liefern die negative Kraft 23

1d)  Innere Minoswanderung in der Sonne. 23

1e)  ‚Minosleistung’ bis weit unter 0 K. 23

1f)  Ankommende Atome füllen und leeren sich. 23

2)   Schwache  23

2a)  Minos/Plusos 23

2b)  Umdrehen von schwachen Teilchen. 23

2c)  Sonne zieht Minos an und strahlt noch mehr ab. 23

2d)  Sonne bekommt viel Positive. 23

2e)  Sonne stielt den Atomen Schalen. 24

2f)  Schwache mit riesiger Energie, fast ohne Masse. 24

3)   Schall, Supernova  24

3a)  Sonne und Schall 24

3b)  Hintergrundrauschen. 24

3c)  Sonne - Alterung. 24

3d)  Supernova. 24

3e)  Keine Selbstzündung. 24

4)   Einiges zu Wellenlängen an Sonnenrand und Atmosphäre  25

4a)  Wechselnder Materieinput beeinflusst Sonnenaktivität 25

4b)  Sonnenrand wird kurzwelliger 25

4c)  Untergrenze der Wellenlänge am Sonnenrand. 25

4d)  Minimale Wellenlänge am Atomrand. 25

4e)  Klare Kerneffekte in Atmosphären. 25

4f)  Keine Kurzwelleneffekte von aussen. 25

IV)   Sonne 4 – Kerneffekte  26

1)   Innere Plus- Minusgrenze - Elementeumbau  26

1a)  Positive Energie bei Himmelskörpern überwiegt 26

1b)  Plus/Minus-Schnittstelle innerhalb der Himmelskörper 26

1c)  Wellenmechanismen beim Atomkern. 26

1d)  Anderer Abstand - andere Elemente. 26

1e)  Laufender Umbau der Elemente. 26

1f)  1 bzw. 2 Elektronen aussen. 27

1g)  Grössere Atome - weniger Minos 27

1h)  Alfas in kurzwelligster Umgebung stabil 27

2)   Sonnenrand  27

2a)  Negative Energie hält Atome an der Sonnenoberfläche. 27

2b)  Erdmantel zieht Atome an und diese alle Minos 27

2c)  Gleichzeitig positiv und negativ. 27

2d)  Sonnenrand sehr gasförmig. 27

2e)  Kleine Kraftspitze - hohe Kraftreichweite. 28

2f)  Viele Minos flüchten vom Rand. 28

2g)  Sonne beschleunigt Licht 28

2h)  Sonnenoutput vom Input abhängig. 28

2i)   Kurzwellige verdrängen Langwellige, Erdrand mit Überdruck. 28

2j)  Sonnenrand mit viel Überdruck. 28

2k)  Kurzwellige sind träger und bleiben länger unten. 28

2l)   Hoher Langwellenanteil bleibt aussen. 29

3)   Sonnenstrahlung – von aussen  29

3a)  Sonne strahlt mitgebrachte Minos ab. 29

3b)  Sonnenstrahlung im Lot 29

3c)  Oberflächentemperatur 29

3d)  Sonnenstrahlung: wenig Kernsache. 29

4)   Kernsachen an der Oberfläche  29

4a)  Elektroneneinfang - Elemente und Wellenlängen. 29

4b)  Randkerne werden kurzwelliger 29

4c)  Zeitlich gestreckte Kernreaktionen unterm Randbereich. 30

4d)  Bedingungen für E-Einfang am Sonnenrand. 30

4e)  Wellenlängen für E-Einfang am Sonnenrand. 30

4f)  Sonne zerlegt viele ankommende Atome. 30

4g)  Hervorragenden ß-Bedingungen. 30

4h)  Sonnenstabilität 30

5)   Sonne und E-Einfang  30

5a)  Atome weiter innen verlieren mit 30

5b)  Kurzweller werden auch in äusseren Schalen frei - E-einfang. 31

5c)  Kürzerwellige werden auch von inneren Schalen frei 31

5d)  Neutronen aus H liefern freie Kurzweller 31

5e)  Elektroneneinfang unterhalb des Sonnenrands 31

5f)  Neutroneneinfang in Kerne setzt Minos frei 31

5g)  E-fluktuation bei passenden Wellenlängen und Isotopen. 31

5h)  Atomradius bei ß - Alfas stabilisieren. 31

V) Sonne 5 – Neutronensterne  32

1)   Innenentwicklung der Sonne  32

1a)  Was passiert bei Drucksteigerungen. 32

1b)  Druck auf Atom- und Nukleonenschalen. 32

1c)  Positive Kraft steigt mit dem Druck. 32

1d)  Alfa-Abgabe begrenzt Elementaufbau. 32

1e)  Abgetrennte neue He-Atome sind sehr stabil 32

1f)  Elektroneneinfang nach Alfaabspaltung. 33

1g)  Alfas stabilisieren. 33

1h)  Atom / Nukleon im Pendel 33

1i)   Neutronenproduktion - grosse Elemente. 33

1j)  Schalenabgabe, E- und N-Einfang unter der Oberfläche. 33

1k)  Atominput - riesige Eruptionen. 33

2)   Neutronen – Kerne bis Be  33

2a)  Neutronenanzahl von Elementen viel variabler 33

2b)  Neutroneneinfang. 34

2c)  Neutronenzahl bei H. 34

2d)  Proton- Neutron- Bindung. 34

2e)  He / Alfas bei Sternen im Vorteil 34

2f)  Entstehen eines Neutronensees 34

2g)  Neutronenzahl bei He. 34

2h)  Bildung von Li aus He. 34

2i)   Nukleonenanordnung bei Li 35

2j)  Querschnittsfläche He klein - Li gross 35

2k)  Be – zwangsweise 2 Alfas 35

2l)   Alfabildung – Grenze beim Elementaufbau. 35

2m) Be8 instabil - Be9 stabil 35

2n)  Weiterer Kernaufbau nach Alfaschema. 35

2o)  He ohne Neutronen ? 36

3)   Bei stabileren Neutronen  36

3a)  Neutronen immer gleich ? 36

3b)  andere Stabilität - anderer Zerfall bzw. anderes Alter 36

3c)  Mehr Zerfälle anstatt ß ? 36

3d)  Höhere innere E-stabilität liefert mehr Neutronen. 36

3e)  Stabilere Neutronen - Neutronenüberschuss 36

4)   Neutronenbindung im Neutronenstern  36

4a)  Im Zentrum ein positiver Neutronenstern ? 37

4b)  Elektroneneinfang vernichtet positive Energie. 37

4c)  Neutronen vom Minosüberschuss gehalten. 37

4d)  Kaum feste Neutronen. 37

4e)  Kraftreichweite der Neutronen. 37

5)   Neutronensterne  37

5a)  Theoretische Neutronenkristalle. 37

5b)  Physikalische Eigenschaften der Neutronen. 37

5c)  Mini- Bignukleonen. 37

5d)  ‚Chemie’ bei Neutronenkörpern. 37

5e)  Neutronenbündel 10.000 mal kräftiger 38

5f)  Kraftreichweite beim Neutronenstern. 38

5g)  Stabiler Neutronenstern. 38

VI)   Sonne 6 – Kräfte - Sonstiges  38

1)   Mantel und Gravitation  39

1a)  Nahes negatives und fernes positives Sonnenwachstum. 39

1b)  Atome positiv – Minos negativ. 39

1c)  Erd- und Sonnenrand mit gleicher Struktur 39

1d)  Wer hält in der Atmosphäre wen. 39

1e)  Von woher kommt der Abstrahlungsüberschuss 39

1f)  Kraftreichweite liegt an der Mantel- und Randentwicklung. 39

2)   Kräfte allgemein  39

2a)  Kraft bei anderen Abständen / Radien. 39

2b)  Abstand, Abstandsverhältnis und Winkel wirken je einfach. 40

2c)  x-facher Abstand - 1/x²-fache N zweier Minos 40

3)   Kraftreichweiten  40

3a)  Atome und Minos fallen gleich. 40

3b)  Abstände von weit aussen. 40

3c)  Rand - Übergewichte. 40

3d)  Vorsicht bei alter Gravitation. 40

3e)  Schwache fallen bei x-fachem Abstand auf 1/x² 40

3f)  x- facher Körperradius – x²-fache Kraftreichweite. 40

3g)  2-facher Körperradius -- 16-faches Bremsen. 41

3h)  Bremsen / Beschleunigung von Licht-Minos bei verschiedener Sonnengrösse  41

3i)   Abweichende Gravitationsentwicklung. 41

4)   Arbeit der Korona - tiefer / höher 41

4a)  Koronawachstum. 41

4b)  Kernmechanismen innerhalb der Korona. 41

4c)  Rückwärtsentwicklung. 41

5)   Rotierende Wachstumsbahnen um die Sonne  42

5a)  Sonne im universalen Teilchenstrom. 42

5b)  Rotationseinfang. 42

5c)  Planeten in Rotationsebene. 42

5d)  Positive Planeten bei Sonnen ausserhalb Koronas 42

6)   Negative Randgravitation - Lichtzerlegung  42

6a)  Wachsende Sonne vergrössert negativen Einzugsbereich. 42

6b)  2 Umkehrlinien für negative Randenergie. 42

6c)  Gewisse positive Grundenergie am Rand. 42

6d)  Im negativen Randbereich des einen, zieht dieser alle anderen an. 42

6e)  Sonnenanziehung bzw. -abstossung. 43

6f)  Lichtzerlegung und Bündelung. 43

VII)  Galaxis 1  43

1)   Wann Abstossung – wann Anziehung  43

1a)  Kraftfelder kleiner / grosser Sonnen. 43

1b)  Kleine Sonnen kreisen um Grosse. 44

1c)  Verschiedene Kraftentwicklung beim Annähern. 44

1d)  3 Kraftgebiete im Himmelskörper 44

1e)  Randgravitation sehr unterschiedlich. 44

1f)  Grosser mit Innenwinkeln – Kleiner mit Aussenwinkeln. 44

1g)  Schwerpunkt-Entfernungen. 44

1h)  Entfernungs- und Winkeländerungen der 3 Gebiete. 44

1i)   Kleiner bleibt zum Grossen positiv. 44

1j)  Gleich grosse Körper – Winkel 0. 45

1k)  Ergebnisse für die Galaxie. 45

2)   Einiges zur Muttersternentwicklung  45

2a)  Mutterstern. 45

2b)  Mutterstern unsichtbar und riesig. 45

2c)  Richtungsentwicklung des Muttersterns 45

2d)  Sehr Grosse Muttersterne explodieren nicht 45

2e)  Muttersterne werden weit aussen nie negativ. 46

2f)  Kollision und Explosion Mittelgrosser 46

2g)  Geburt Starker 46

3)   Planeten wachsen langsamer 46

3a)  Sonne wächst schneller als ihre Planeten. 46

3b)  Bahnänderung der Planeten beim Wachsen. 46

3c)  Überproportionale negative Kraftänderung bei Sonne / Planeten ? 46

3d)  Maximale Wachstumsbahn. 47

3e)  Körper werfen sich aus der Umlaufbahn. 47

3f)  Herauswerfen rettet Planeten. 47

4)   Sonne wird zum Mutterstern  47

4a)  Energieänderung positiver Atome/Moleküle ? 47

4b)  Voraussetzung für Planetenentstehung. 47

4c)  Positive Körperproduktion am Rand des Muttersterns 47

4d)  Planetenwachstum nur bei Quer-Einfang. 47

4e)  Lichtlos - Sonnenproduktion. 48

4f)  Gleiche Wirkungen bei Muttersternen. 48

5)   Mutterstern baut Galaxis auf 48

5a)  Galaxis - Sonnen im negativen Kraftbereich. 48

5b)  Wachstumbahnen des Muttersterns produzieren alles 48

5c)  Hohe Dichte an Sonnen drängt sie positiv nach aussen. 48

5d)  Aussen in die Negative des Muttersterns kräftiger 48

5e)  Produzent von Meteoren, Kometen und Planeten. 48

6)   Unsere Galaxis und Allgemeines 48

6a)  Zahlen unsere Galaxis 48

6b)  Galaxis aus Armen. 48

6c)  Bahn unserer Sonne. 49

6d)  Entfernungsentwicklung. 49

6e)  Mutterstern allgemein. 49

6f)  Galaxienzentrum keine Antimaterie. 49

6g)  Kein Licht vom Zentrum der Milchstrasse. 49

6h)  Mutterstern ist sehr weit negativ. 49

6i)   Unser Muttersterne hält seine Sonnen nicht 49

6j)  Aussen bremst die Galaxis wegrasende Sonnen. 49

7)   Spiralbahnen der Galaxis 49

7a)  Spirale -- Rotationsgeschwindigkeit 49

7b)  Innere reine Rotationsbahnen. 50

7c)  Mathe zu Spiralbahnen. 50

7d)  Normale Rotationsmathematik. 50

7e)  Veränderliche Spiralbahnen. 50

7f)  Kraft Fp wächst in der Spirale nach aussen. 50

7g)  Dichte an Sonnen fällt – auch deren Wachstum. 50

7h)  Veränderung des Sonnenwachstums 50

7i)   Positive Kraftentwicklung. 50

7j)  Negative Kraft ‚steigt’ aussen erst wieder 51

VIII) Galaxienwachstum   51

1)   Kraftreichweite unseres Muttersterns 51

1a)  Zentrifugalkraft Fz, Bahnradius r, Bahngeschwindigkeit v. 51

1b)  Berechnung der Fliehkraft unserer Sonne und Erde. 51

1c)  Entfernungsdifferenz Mutterstern - Sonne - Erde. 52

1d)  353.000-fache negative Differenz-Kraftreichweite des Muttersterns 52

1e)  Wachstumsbahnen bei 2-200 Lj Bahnradius 52

1f)  Daten einer eng rotierenden Sonne. 52

1g)  759.816-fache Kraftreichweite unseres Muttersterns 52

2)   Bahngeschwindigkeiten + Bahnradien in der Galaxis 52

2a)  Verschiedene Bahngeschwindigkeit 52

2b)  Am Mutterrand wachsen Sonnen überproportional 52

2c)  Herausschleudern aus der Wachstumsbahn. 53

2d)  Beispielannahmen. 53

2e)  Sonnen-Bahndaten bei 5,55 Lj und weniger Bahn-Radius 53

2f)  Bahnradius unserer inneren Planeten. 53

2g)  Innere Fluchtgeschwindigkeit – kurze Zeiträume. 53

2h)  Fp ist immer eindeutig. 53

2i)   Kraftentwicklung: Sonnensystem contra Galaxis 54

3)   Planetenwachstum am Mutterrand  54

3a)  Mutterstern verschluckt Gebärmutter seiner Sonnen. 54

3b)  Muttersterne produziert massenweise Kinder 54

3c)  In Rotationsbahnen wachsen die Kinder schnell 54

3d)  Körper wachsen anfangs sehr positiv. 54

3e)  Wachsende Körper variieren die positive Kraft in beide Richtungen. 54

3f)  Flucht aus der inneren Rotationsbahn. 55

3g)  Riesiges positives Kraftfeld ausserhalb der inneren Rotationsbahnen. 55

3h)  Kraftumkehrung hinter dem positiven Galaktischen Mittelgürtel 55

4)   Massenzunahme pro Zeiteinheit 55

4a)  Strömungsabhängiger Galaxienaufbau. 55

4b)  Momentane Massenaufnahme der Erde. 55

4c)  Erdwachstum bei 3 Lichtjahren Bahnradius 55

4d)  Bei ½ Bahnradius 2-facher r-Wachstum. 55

4e)  Radiuswachstum proportional zu Zeiteinheiten. 56

4f)  Radiusverdoppelung z.B. alle 50.000 Jahre. 56

4g)  Wachstum ab Atom- über Erd- zur Sonnengrösse. 56

4h)  Planetenwachstum beim Ausbrechen. 56

4i)   Täglich eine neue Sonne. 56

5)   Mutter negativ, Planeten wirken positiv  56

5a)  Mutterstern zieht Positives 56

5b)  Mutterstern vernichtet positive und produziert negative Energie. 56

5c)  Planetenwachstum lange ins Negative. 56

5d)  Optimale Wachstumsbahn – Planeten nähern sich planmässig. 57

5e)  Positive Planeten/Sonnen stossen sich aus der nahen Umlaufbahn. 57

6)   Verschiedene Kraftfelder nach aussen  57

6a)  Sonnen am Mutterstern driften nach innen und aussen. 57

6b)  Fluchtgeschwindigkeit variiert 57

6c)  In z.B. 27.000 Jahren von 0,3c auf 3c Bahnradius 57

6d)  Kräftiges Wachstum noch beim nahen Wegdriften. 58

6e)  Äussere Kraftumkehrung der Galaxis 58

6f)  Zusammenziehen der Spirale. 58

6g)  Muttergalaxis verliert sich im Dunkeln. 58

7)   Arme  58

7a)  Aufdrehen der Galaxis - Arme. 58

7b)  Arme. 58

7c)  Grosse Sonne ziehen Schwächere an. 58

7d)  Grosse Sonnen stossen sich gegenseitig ab. 58

7e)  Alter entscheidend für die Arme. 59

7f)  Keine negativen Sonnensysteme. 59

7g)  Faden negativer Systeme. 59

7h)  Arme mit positiv – negativen Gliedern. 59

7i)   Grosse Sonnen liefern weite negative Kraft 59

7j)  Sonnen ziehen sich gegenseitig in ihre Spur 59

7k)  Enorme Abstossung zur Seite. 59

7l)   Kein stossweiser Ausstoss von Spiralarmen. 59

IX)   Grossmutter-Haufen  60

1)   Vom Mutter- zum Grossmutterstern  60

1a)  Mutter wird zur Grossmutter 60

1b)  Grösse des Muttersterns 60

1c)  Grösse der Grossmutter 60

1d)  Grosse Grossmutter verschluckt nahe Sonnenringe. 61

1e)  Grosse Grossmutter frisst ihre Kinder - tot 61

2)   Grossmutter: Neutronen – Strahlung  61

2a)  Gross-Sterne müssen zur Negativität Atome zerlegen ! 61

2b)  Zentren aus Neutronen wirken genauso. 61

2c)  Grossmuttersterne ermöglichen viel Negativität 61

2d)  Neue Neutronen fangen Minos von Zerfallenden ein. 61

2e)  Warum strahlt wer und welcher nicht ? 62

2f)  Mutter und Grossmutter ohne Lichtstrahlung. 62

2g)  Materieoutput nur über Neutronen. 62

3)   Bewegung neuer Galaxien  62

3a)  Entflohene bauen neue Galaxien auf 62

3b)  Blasenbildung von Galaxien. 62

3c)  Galaxien driften verschieden schnell nach aussen. 62

3d)  Haufen. 63

4)   Gravitation messbar 63

4a)  Unbekannte Gravitation. 63

4b)  Gravitation ist abstandsabhängig. 63

4c)  Alle Gravitationsbereiche der Galaxien. 63

4d)  Gravitationsberechnungen verbessern sich. 63

4e)  Atomare Wellenlängen – Galaxien erhöhen positive Haufenkraft 63

4f)  Frühhaufen. 63

5)   Kraftfelder im Haufen  64

5a)  Teilchenströme innerhalb des negativen Haufenkraftfelds 64

5b)  Teilchenstrom im positiven Haufenkraftfelds 64

5c)  Teilchenstrom bei Galaxien. 64

5d)  Grosse Rotationssysteme quer zum Teilchenstrom. 64

5e)  Haufen lässt Licht hindurch / lenkt es ab. 64

5f)  Grossmutterstern wächst weiter 64

5g)  Haufenzentrum zieht nur Positive und wächst auch negativ. 64

6)   Urgrossmutterstern  65

6a)  Urgrossmutterstern. 65

6b)  Raum- und Grössenwachstum der Grossmutter 65

6c)  Wie lange wächst die Grossmutter 65

6d)  Grossmutter strahlt Neutronen ab. 65

6e)  Sonnenwind-Rückeinfang kleiner Sonnen. 65

6f)  Viele Neutronen flüchten von Sternen. 65

6g)  Maximale Grossmutter langfristig immer im Lot 66

6h)  Keine Kraftänderung nach Wachstumsende. 66

6i)   Urgrossmutter wirkt auch überall 66

6j)  Quasare – Satellitensystem mit Abstand. 66

7)   Superhaufen, Verdrücken der Blasen  66

7a)  Superhaufen - Lichtjahre. 66

7b)  Über 1000 Superhaufen. 66

7c)  Ungleichmässige Haufenoberfläche. 67

7d)  Externe Nachbarn verdrücken die Kugeloberfläche. 67

7e)  Eng benachbarte Superhaufen bilden neues Zentrum. 67

X) Universum   67

1)   Umgekehrte Materie  67

1a)  Umgekehrte Materie. 67

1b)  Abstossung auch bei normaler und umgekehrter Materie. 68

1c)  Umgedrehte astronomische Systeme unwahrscheinlich. 68

2)   Hubbel - Ausdehnung  68

2a)  Grossmütter wachsen schnell negativ. 68

2b)  Sichtbare gravitative Doppelwirkung von Grossmüttern. 68

2c)  Hubbel 68

2d)  Urgrossmutterhaufen instabil 68

2e)  Ausdehnungen nur lokal 68

3)   Supersterne  69

3a)  Gleichzeitiges Ex- und Implosion. 69

3b)  Riesen-Minosatmosphäre. 69

3c)  Entstehen neuer Starker 69

3d)  Stabilisierung von Supersternen. 69

3e)  Quasare. 69

3f)  Beispiel für endliche Materiemenge bei unendlichem Raum. 69

4)   Explosionen  70

4a)  Erlernen der Aufschlüsselung. 70

4b)  Keine Grossmutterexplosionen. 70

4c)  Äusserer Kollisionsbereich ist weich. 70

4d)  Neutronenkerne in Grossmuttersternen explodieren nicht 70

4e)  Gravitationserhöhung beim Zusammengehen. 70

4f)  Indirekter kleiner Urknall 70

4g)  Keine Gross-Explosionen ? 71

4h)  Langsame Auflösung ist auch ein Urknall 71

5)   Schnelles Grossmutterwachstum   71

5a)  Grossmutterstern – 30 Mill. Lj 71

5b)  Wachstumsgeschwindigkeit von Muttersternen. 71

5c)  Je grösser je überproportionaler wächst er 71

5d)  2-facher Körperradius je 1/3 Zeiteinheit 72

5e)  Enormes Reichweitenwachstum von Urgrossmüttern. 72

5f)  Überstarkes negatives Wachstum von Urgrossmüttern. 72

5g)  Schnelle riesenhafte Änderungen bei Gross-Systemen. 72

6)   Ende - Neubeginn  72

6a)  Welt-Superstern nur fiktiv. 72

6b)  Urknall = Unfug für Unwissende. 72

6c)  Ende. 72

6d)  Neubeginn nach Zerstrahlung oder Ladungsmitnahme. 73

6e)  Superstern fängt innen seine Elektronen ein. 73

6f)  Supersternauflösung kann Millionen Jahre dauern. 73

6g)  Laufende Neubildung nach Nukleonenzerfall 73

6h)  Nichts kann ausreissen. 73

6i)   Ausreissender Superstern zerstrahlt 73

6j)  Universum räumlich begrenzt, Zeit ohne Ende. 73

6k)  Naturgesetze bleiben. 74

7)   Unmögliche Flucht 74

7a)  Maximale Beschleunigungsenergie. 74

7b)  Maximalgeschwindigkeit bleibt im Rahmen. 74

7c)  Maximaler Fluchtimpuls 74

7d)  Minos auf der Flucht chancenlos 74

7e)  Kräftige Minos instabil 74

7f)  Kein Schwaches kann ausreisen. 74

7g)  Querkraft verlängert den Fluchtweg. 74

7h)  Schnelle nahe Rotation an Gross-Sternen. 75

7i)   Geschwindigkeiten um Muttersterne. 75

8)   Rand – Abgrenzung – Zeit 75

8a)  Positive/Negative Kraftwirkungen. 75

8b)  Kraftvariation am Rand des Universums 75

8c)  Geschwindigkeit der Kraftwechsel 75

8d)  Zerfall produziert auch Positive - Galaxis 75

8e)  Kleine Masse ermöglicht unendliche Raumexpansion. 75

8f)  Mindestmasse des Universums – unmögliche Flucht 75

8g)  Normal kann es kein Licht von aussen geben. 76

8h)  Alle Universums im Lot - Zeit ohne Limit 76

9)   Endliche Teilchentiefe  76

9a)  Wiederkehrender Neuaufbau der Schwachen. 76

9b)  Masse muss nach innen nicht verlustig sein. 76

9c)  Licht als durchschnittlichstes Teilchen. 76

9d)  Traum von ehrlicher Physik. 76

 
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Dokument zu Astronomie fern

 

 

 

I)                          Sonne 1 - - Korona.

 

Wellenlängen am Sonnenrand - Koronas - Quasare

 

 

Dieses Dokument soll die Arbeit am Sonnenrand und von Koronas erläutern.

 

 

 

 

1)             Langwellenabgabe von Atomen am Sonnenrand

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1a)           Atmosphärenschichten der Sonne

Die Sonne hat 3 Atmosphärenschichten.

Die unterste ist die Photosphäre. Von 8000K unten sinkt ihre Temperatur bis in 500km Höhe auf 4300K.

Dann folgt die Chromosphäre. Ihre Temperatur beträgt unten etwa 4000K und steigt in 2000km Höhe steil an. In der oberen Chromosphäre erreicht sie in 10.000 bis 30.000km Höhe bis 600.000K.

In der anschliessenden Korona steigt die Temperatur schnell bis auf 4 Mill. K (1,2 Mill. im Mittel). Über dem Maximum (ca. 20.000km) sinkt die Temperatur nach aussen sehr langsam.

1b)          Längere Wellen flüchten schneller

Die Temperatur wird von der Wellenlänge ihrer Minos (negative Schwache) geliefert.

Entsprechend der Temperatur verhalten sich die Wellenlängen dieser Minos.

Innerhalb der Chromosphäre sinkt die Wellenlänge der Temperatur bis zum Koronaminimum kontinuierlich.

Die Kurzwelligeren sind schwächer und werden von der negativen Sonnengravitation nicht so schnell nach aussen gedrückt.

Die Dichte an Minos längerer Wellen sinkt somit bis zum Koronaminimum und man misst vermehrt Kurzwelligere (sind heisser).

Kurzwellige verdrängen Langwelligere normalerweise sehr schnell. Aber die Langwelligeren reissen schneller nach aussen aus.

1c)           Temperaturaufnahme und -abgabe von Ankommenden

Laufend kommen zur Sonne Atome und sonstige Materie von aussen (mit z.B. 0 K Temperatur).

Zuerst nehmen sie in der äusseren Korona immer mehr Langwellige auf.

Bis hinter dem Temperaturgipfel der Korona nehmen sie zusätzlich auch immer Kurzwelligere auf.

Kurzwellige (schwächer) verdrängen nun Langwellige (kräftiger).

In der Chromosphäre verdrängt es die neu aufgenommenen Langweller zunehmends.

Der Atomrand von ankommenden Atomen wird immer kurzwelliger. Sie schmelzen und vergasen.

Laufend nimmt der Rand noch Kurzwelligere auf und gibt dafür Langwelligere ab.

Innerhalb der Photosphäre verdrängt es am Atomrand schliesslich alle Minos unter 4300 bis 8000 K.

Beim Absinken in der Photosphäre wird die dortige Wellenlänge immer kürzer.

Wir bekommen ein ständiges Aufnehmen noch Kurzwelligerer und wieder Abgeben der kurz vorher aufgenommenen etwas Langwelligeren.

Selbst ohne Drucksteigerung würden nach unten absinkende Atome alle langwelligeren Minos verlieren.

Um so kurzwelliger, ob so weiter innen wechselt es die Minos am Atomrand aus.

1d)          Kurzweller erzeugen mehr Schalen, mehr Druck reduziert sie

Die Atomschalen würden beim Absinken durch die Kurzwellenzunahme immer stabiler.

Die Schalen erhalten mehr Masse und werden unbeweglicher.

Das Atom bei sinkender Wellenlänge am Rand erst noch mehr Schalen aufbauen.

Das Atom erhöht dabei seine Stabilität weiter.

Die Druckerhöhung presst an den druckschwächsten Ecken Minos nach aussen.

Die Drucksteigerung reduziert den Raum des Atoms und verkleinert zunehmend die Schalenanzahl und damit die Minosenergie.

Durch den Verlust an Minos wird die negative Kraft des Atoms weiter reduziert um so tiefer es sinkt.

1e)           Ende des Minoswechsels im Sonneninneren

Wie viel Schalen das Atom beim Absinken verliert oder jeweils kurzwelliger neu aufbaut lässt sich nicht sagen.

Durch steigende Drücke wird das Atom auf dem Weg nach unten immer weiter zusammengedrückt.

Verliert das Atom druckbedingt Schalen, so wird es am Rand immer weniger negativ und drückt die Nachbaratome viel positiver weg.

Hier bremst die Weiterentwicklung.

Das Atom verkleinert sich nicht mehr so sehr und gibt nach weiter innen immer weniger Schalen ab.

Die Stabilität des Atoms steigt. Es bricht nicht zusammen.

Wenn es sich fast nicht mehr verkleinert und innen keine kurzwelligeren Minos sind, bekommen wir wieder Stabilität.

1f)            Minosersatz nur bei kurzwelligem Überschuss

Atome kommen vor der Sonne mit 0 K an.

Sie füllen sich erst mit den langwelligsten Wellenlängen aussen auf und ersetzen diese beim Absinken durch immer kürzere.

Die abgegebenen langwelligeren Minos siedeln sich entsprechend ihrer Wellenlänge wieder in Atomen in höheren Bereichen der Atmosphäre bzw. des Sonnenrands an.

Dieses Ersetzen geht solange ein entsprechender Minosüberschuss in der Atmosphäre bzw. dem Sonnenrand vorhanden ist.

Der Überschuss entsteht durch Bindungseffekte und durch Zerstrahlung weiter innen.

1g)           Wie viel Kurzwelligste sind unten ?

Absinkende Atome können nur eine genau definierte Menge an einer bestimmten Wellenlänge aufnehmen.

Die Kurzwelligsten befinden sich immer weiter unten.

Solange Atome absinken, so lang sind hier noch Überschüsse von vorher abgesunkenen Atomen da.

Erst wenn die Atome 'unten' ankommen, entsteht die Frage, wie viel Minos welcher Wellenlänge dort zur Verfügung stehen.

Die Kurzwelligsten dort noch vorhandenen nimmt das Atom grundsätzlich auf. Dann ist Schluss.

Ein Minosüberschuss in einer bestimmten Tiefe (z.B. aus Betaeffekten oder Kernzerstrahlung) wandert im Laufe der Zeit grundsätzlich weiter nach oben.

Daher finden wir tief unten auch nur relativ normale Verhältnisse.

zu Sonne 1

2)             Lichtstrahlung der Sonne – Rand-Überlauf

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2a)           Sonnenlicht aus Kern und Atomrand

Sonnenlicht steckt sowohl im Atomkern als auch in den Aussenschalen des Atoms.

Aus dem Kern kommt Licht nur bei Verdrängung durch noch Kurzwelligerer oder durch Alfa-, Beta- und Kernbindungseffekte.

Im Oberflächenbereich der Sonne überwiegt die Lichtfreisetzung aus den Aussenschalen beträchtlich.

Aus einer Schale verdrängte Minos beschleunigten alle nächstäusseren Schalen des Atomrands auf c.

Viele freigesetzte Minos kann die Sonne damit problemlos abstrahlen.

Dabei ist auch das Sonnenlicht, welches der Mensch auf der Erde sieht.

Um so mehr Atome die Sonne einfängt, um so mehr Licht dieser frei werdenden Wellenlängen kann sie abstrahlen.

2b)          Strahlenintensität der Sonne – Licht von woher ?

Die Sonnenstrahlung besteht etwa zu 48% aus sichtbarem und 38% aus IR-Licht.

Diese Wellenlängen strahlt sie sehr gleichmässig ab.

Bei Eruptionen sowie Maximums und Minimums variieren vor allem die Wellenlängen von 0,1nm bis 300 nm.

Das sichtbare Licht kommt auch an der Sonnenoberfläche und der Atmosphäre aus Atomen, welche es mit c abstrahlen.

Diese massive Strahlung im sichtbaren Bereich passiert fast ausschliesslich bei einsinkenden Atomen durch Schalenabgabe bei Drucksteigerung.

Kurzwelligeres Licht fangen die Oberflächen- bzw. Atmosphärenatome sofort ein. Dabei verdrängt es das Sichtbare nach aussen.

2c)           Überlauf am Sonnenrand

Die Minos der Sonnenatmosphäre stossen sich gegenseitig ab.

Sie hat wegen der hohen Gravitation (Fallbeschleunigung 27 mal höher als an der Erde) zuwenig Atome um die riesigen Minosmengen am Rand halten zu können.

Wir finden daher einen Überlauf vor.

Die ganze Korona bzw. ihre Minos bewegen sich ständig nach aussen. Sie erhalten von innen laufend Nachschub.

Übergelaufenes 'Licht' bzw. ihre Nachbar-Wellenlängen wandern auch nach aussen, aber ohne c.

Wegen der Trägheit der Kurzweller gegenüber den Langwellern werden die Minos der Korona (von innen nach aussen) durchschnittlich zuerst immer heisser und dann kälter.

Viele Langweller werden auch durch die von innen mit c ankommenden Kurzweller nach aussen geschossen.

 

3)             Sonnen- und Muttersternkorona

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3a)           Welche Wellenlängen stecken in Atomkernen

Normalerweise wird ein Atom nach innen immer kurzwelliger.

Sie besitzen aber auch im Atomkern einen riesigen Anteil an sichtbarem Licht.

Nun stellt sich die Frage, welchen Prozentsatz welcher Wellenlänge der Atomkern hat.

Nukleonen, die am Sonnenrand in der Sonnenatmosphäre entstehen, bestehen auch im Atomkern vor allem aus dem Spektrum von UV bis IR-Licht.

Kurzwelligere fangen die entstehenden Nukleonen sofort ein.

Deswegen strahlt unsere Sonne Wellenlängen erst über 300nm intensiv.

Je nach Zustand einer Sonne kann sie auch vermehrt Kurzwelligere abstrahlen.

Aufgrund des enormen Einfangs an sehr Kurzwelligen am Sonnenrand haben die Atomkerne durchschnittlich einen viel grösseren Anteil an UV-, Röntgen- und Gammateilchen als ihr Anteil im Sonnenlicht.

3b)          Atomkern durchschnittlich im UV-Bereich

Beim Messen von Teilchen, die aus dem Atomkern kommen, misst man auch vor allem Licht und Wellenlängen bis zum elektrischen Strom.

Kurzwelligere aus dem Atomkern rasen aus diesem in das Schalensystem am Atomrand und schlagen dort Langwelligere Teilchen heraus (z.B. Licht bis elektrischen Strom).

Wie kurzwellig der Durchschnitt im Atomkern ist, hängt auch vom Element ab. H ist sehr langwellig, U extrem kurzwellig.

Die durchschnittliche Wellenlänge im Atomkern lässt sich durch Berechnungen eingrenzen.

Sie liegt im Grossen und Ganzen im UV-Bereich, auch wenn die alte Fachwelt mehrere Kommastellen abrechnen möchte.

3c)           Wellenlänge unserer Sonnen-Korona

Dass die Sonnenkorona 200 bis 666 mal kurzwelliger ist als die Sonnenoberfläche liegt an der höheren Fluchtgeschwindigkeit der Langwelligeren.

Die Teilchen (Minos) unserer Sonnenkorona können eine Wellenlänge haben, die im Durchschnitt sogar viel höher liegt als das Mittel innerhalb der Nukleonen.

3d)          Wachsende Korona

Grössere Sonnen haben eine viel mächtigere Korona.

Diese haben viel mehr Breite und Masse aber nicht unbedingt durchschnittlich noch Kurz- oder Langwelligere.

Sie wird für immer grössere Körper zum undurchdringlichen Widerstand.

Bei z.B. 2-facher Breite und Dichte erhält man schon die 4-fache Anzahl an Minos pro Oberflächeneinheit.

3e)           Grosse Sonnen – Überproportional mächtige Korona

Vorsicht: Die Korona expandiert nach aussen und ist abhängig von der Strahlungskraft der Sonne.

Sie kann nur soviel nach aussen abgeben wie sie aufnehmender Materie abnimmt und zusätzlich durch innere Kerneffekte und Kernzerstrahlung nach aussen durchkommt.

Eine Sonne mit 10-fachem Körperradius hat bei 10-facher Entfernung etwa die 10-fache Fallbeschleunigung.

Bei 31,6-facher Entfernung hat sie die gleiche Gravitationskraft und umfasst hier den 31.623-fachen Raum, aus der sie Materie von aussen zieht.

Bei nur 100-facher Körperoberfläche strahlt sie dann das 31.623-fache ab, bzw. pro m² das 316-fache.

Die Korona dürfte nach dieser allgemeinen Rechnung z.B. durchschnittlich die 17,7-fache Dichte und 17,8-fache Breite haben.

3f)            Grosse Koronas zerlegen Atome

Obige grosse Sonnen zieht von aussen massenweise Meteore und noch grössere Körper an.

Entsprechend der 316-fachen Koronakapazität pro m² kann diese Korona Kleinkörper bereits zerlegen bevor sie die Chromosphäre oder Photosphäre dieser Sonne erreichen.

Um so mächtiger diese Korona, um so grössere Körper kann sie zerlegen.

Aufgrund der extrem kurzen Wellenlänge (z.B. bis zu 4 Mill. K) können sehr dichte und breite Koronas auch Atomkernarbeiten anrichten.

3g)           Sehr grosse Sonnenkoronas trennen Nukleonen

Ist der kurzwelligste Bereich der Korona über 500.000 K mächtig genug, so kann sie auf die Kerne der ankommenden Atome zugreifen.

Elektroneneinfang, Elektronen- und Alfaabgabe sowie Betaeffekte werden in riesigen Koronas zum Standard.

Bei einem bestimmten Niveau lassen sich sogar Atomkerne gasförmig machen bzw. ihre Nukleonen voneinander trennen (vgl. auch Neutronensterne und Sonnenwind aus Protonen / Nukleonen).

Entsprechend kann die Strahlung dieser Sonne nach aussen zunehmen.

Quasare und Seyfart-Galaxien sind auf solche Effekte zu untersuchen.

Bestimmte dieser kurzen Korona- Wellenlängen können auch ein Einfangen aller äusseren Elektronen der Atome bewirken und aus allen lauter Neutronen machen.

zu Sonne 1

3h)           Muttersternkorona wie die von unserer

Der Mutterstern unserer Galaxis hat etwa die 450.000-fache Kraftreichweite als unsere Sonne.

Seine Korona ist von innen nach aussen viel dichter.

Entsprechend mehr Minielektronen, -protonen und -nukleonen entstehen hier aus dem Zerreissen von 4er-Teilchen.

Diese nehmen die von innen kommende Lichtstrahlung auf und wir sehen diesen Stern nicht.

Die Qualität dieser Korona (Wellenlänge) kann durchaus der von unserer Sonne entsprechen.

Kurzwelligere werden sofort eingefangen. Um so langwelliger, um so mehr Starke könnten sie noch umkurven.

3i)             Koronas von Grosssterne am Rand qualitativ alle gleich ?

Durch den sofortigen Einfang extremer Kurzweller können die Ränder riesiger Sonnen nicht viel anders sein als die von unserer.

Das ermöglicht uns natürlich wunderbar weiter zu rechnen, aufzuschlüsseln und auf noch grössere Systeme zu übertragen.

Die Wellenlänge der Korona verhält sich keinesfalls umgekehrt zur Mutter-Kraftreichweite.

Diese Kurzweller kommen aus den Atomkernänderungen.

Hier ist der Input von aussen genau bekannt und überall gleich.

Von innen kommende werden von den nächsten Millimetern an Atomreihen schon eingefangen.

3j)            Koronas der Muttersterne – für vieles undurchdringlich

Um so dichter eine Korona ist, um so grössere von aussen kommende Meteoriten und verwandte Körper fängt sie auf.

Die grosse Masse der ankommenden Himmelskörper wird bereits in den Koronas abgefangen und zerlegt.

Um so dichter die Korona, um so riesiger muss ein ankommender Körper sein, dass er die Sonnenoberfläche noch erreicht.

Ankommende Körper lösen sich so von aussen nach innen auf (schmelzen).

Die nun freien Atome kollidieren mit vom Sonnenrand herkommenden Mininukleonen des Sonnenwindes.

Atomkernmechanismen sind die Folge. Kernspaltungen und Alfaabgabe finden wir zuerst. Schliesslich bleiben H- und He-Atome übrig. Solche strahlt die Sonnenoberfläche auch wieder nach aussen.

4)             Grossmutterwachstum

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4a)           Materieaufnahme der Grossmutter

Auch ein Grossmutterstern zieht im negativen nahen Kraftbereich nur Positives an.

Plusos können von aussen nicht ankommen, da diese von den Minos in diesem Bereich des Universums schon lange vorher umgedreht werden.

Es kommen somit nur positive Nukleonen, Atome und alle grösseren positiven Körper an (sind alle nach weit aussen positiv).

Die Grossmutterkoronas zerlegen diese Ankommenden vollständig in Minos und den verschiedensten Nukleonen.

Die Nukleonen kollidieren wieder mit entgegen kommenden.

Entweder zerstrahlen sie dabei in Minos oder es entstehen wieder grössere Kerne (z.B. Deuteriumkerne).

4b)          Wie lange wächst die Grossmutter ?

Nicht alle nach aussen rasenden Nukleonen können flüchten (Fluchtgeschwindigkeit zu niedrig).

Ein Teil kommt wieder zurück.

Der Rand der Grossmutter wächst über Nukleonen. Er verliert nicht über die Lichtstrahlung.

Die Grossmutter wächst so lange, bis sie soviel Materie in Form von Nukleonen abstrahlt wie sie aufnimmt.

Beim Wachsen zerfallen die Neutronen im Grossmutterkern immer schneller.

Entsprechend steigt die Minosmenge zum Sternrand hin.

Er kann mehr davon wegstrahlen, welche flüchtende Neutronenproduzieren.

Ab einem bestimmten Innendruck zerfallen im Grossmutterkern pro Zeiteinheit soviel, dass die Abstrahlungsmenge die Aufnahmemenge ausgleicht.

4c)           Entwicklung des Kraftverhältnis der Grossmutter

So lange die Grossmutter grösser wird, wächst sie im Inneren immer positiv und am Rand immer negativ.

Das Verhältnis von positiv und negativ kann innerhalb kleiner Bandbreite schwanken.

Nimmt sie gerade mehr auf, wird sie positiver. Verliert sie momentan mehr Masse, so sinkt die positive Kraftreichweite dabei etwas.

4d)          Grossmütter wachsen auch genügend negativ

Grossmütter nehmen fast nur Positives auf.

Wenn sie zunimmt, wächst sie auf jeden Fall weiter positiv und negativ (Zerstrahlen von Positiven in Negative liefert den negativen Wachstumsanteil).

Beim Betrachten der ganz grossen Systeme im Universum stellt man fest, dass die Grossmütter ihre äusseren Tochtergalaxien nach aussen drücken.

Hier sieht man, dass solche Sterne auch ein enormes negatives Kraftreichweiten-Wachstum haben.

 

4e)           Alle Sterne am Rand negativ, weit aussen positiv

In jedem Fall sind alle Sterne weit aussen positiv und innen anschliessend negativ.

Solche Gross-Systeme drücken nahe Systeme (wenn beide im gegeneinander negativen Entfernungsbereich liegen) nach aussen,

  ziehen weiter entfernte an (einer im positiven, der andere im negativen Entfernungsbereich)

  und stossen den Rest der Nukleonen und Atome ausserhalb positiv weg.

5)             Neutronenherstellung grosser Koronas

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5a)           Sonnenkorona mit mittlerer Wellenlänge

Sterne sind sehr weit nach aussen negativ und ziehen bis dort alles Positive an.

Alle Sterne haben am Rand eine Korona, deren Wellenlänge von innen nach aussen erst ab und dann zunimmt.

Die Haupt-Wellenlänge unserer Sonnenkorona ist etwa 100 mal länger als jene der Atomkerne.

Kürzere werden schneller von den Nukleonen des Sonnenwindes und der Chromosphäre eingefangen.

Langwelligere rasen viel schneller nach aussen. Entsprechend kleiner wird die Langwellendichte.

Deshalb finden wir in unserer Sonnen Korona das Maximum in einem bestimmten ‚mittleren’ Wellenlängenbereich.

Bei grösseren Sonnen passiert dasselbe, nur dass die Dichte an Minos der gleichen Wellenlänge viel höher ist und diese Dichte weiter nach aussen reicht (grössere Breite).

5b)          Korona unserer Sonne dünn

Bei unserer Sonne ist die Dichte der Korona- Minos gering.

Moleküle können hier immer noch hindurch ohne zu schmelzen.

Wenn sie unsere Korona tangential erreichen, genügt die Teilchenaufnahme aus dieser zum Zerlegen von Kleinkörpern.

Für grössere Atomkerneffekte reicht die Dichte unserer Sonnenkorona nicht.

Bei grösseren Sonnen mit dichterer und breiterer Korona können Elektronenein- bzw. -ausfang sowie Alfaeffekte folgen.

5c)           Sonne strahlt am Körperrand kurzwelliger als man sieht

Die Korona ist 1000 mal kurzwelliger als die Bindungsminos bei Fe-Körpern.

Die Sonne strahlt massenweise diese 'roten' bis ultravioletten Minos ab, welche man sieht.

Sie strahlt vom Rand aber auch noch viel Kurzwelligere ab (u.a. wegen E-Einfang).

Die durch Zerreissen von 4er-Teilchen am Sonnenrand und in der Korona entstehenden Protonen und Elektronen (Hauptbestandteil des Sonnenwindes) fangen diese noch