Dokumente zu Spezielles zu den Naturgesetzen:

 

Teilchenbildung

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Dieses Dokument ist eine Teilschrift des Sammelbandes 'Spezielles'

 

Das Werk mit dem Namen 'Spezielles' ist ein Sammelband aus folgenden Einzeldokumenten:

 

Teilchenbildung -- Gravitation -- Minos -- Kesseltemperatur

-- Nukleonen -- Elektronenschale -- kg contra N

 

Vieles wird dabei als bekannt vorausgesetzt.

 

Falls dem Leser Vorkenntnisse fehlen, wird auf folgende Schriften verwiesen:

 

Astronomie,   Elektro,   Lehre,   Kerne,   Kraft,   Spezielles,   Strahlen,  Teilchen

 

 

 

Im folgenden wird das Teildokument Teilchenbildung abgehandelt

 

 

 

 

 

I)                 Teilchenbildung

 

 

Grundaufbau und Ebenen der Natur

 

 

 

 

Copyright © by Martin Härtel, 12045 Berlin-Neukölln, Germany 03.2004 Tel 030 62734406, All Rights Reserved

 

 

Dieses Dokument soll wichtige Aspekte der Teilchenbildung in der Natur erläutern.

 

 

 

 

  Inhaltsverzeichnis  

 

I)  Teilchenbildung  2

1)    Urteilchen - Urladungen  4

1a)   Plus- und Minuskräfte  4

1b)   Urteilchen nicht zusammengesetzt 5

1c)   Es gibt nur Urladungen  5

1d)   Kraftreichweite der Urladungen  5

1e)   Formelparameter einer Urladung  5

1f)    Energie einer Urladung  5

2)    Ebenen - Pärchen  5

2a)   Keine freien Urladungen  6

2b)   Teilchenbündel 6

2c)   5 Ebenen  6

2d)   zu Ebene 2: 6

2e)   Pärchen  7

2f)    Pärchen im Kraftfeld  7

2g)   Entstehen und Verschwinden von Pärchen  7

2h)   Pärchen uninteressant 8

3)    Reine Rotationsteilchen – Starke/Schwache  8

3a)   Teilchen erst ab 3 Urladungen  8

3b)   Einfachste starke/schwache Teilchen  8

3c)   2er-Ringe um 1 Zentralurladung  9

3d)   Beispieltabelle von negativen Schwachen (Minos) 10

3e)   Beispieltabelle von positiven Schwachen (Plusos) 10

3f)    Reines Rotationsteilchen  10

3g)   Radiendifferenz innerhalb/ausserhalb der Ringe  10

3h)   Kraftreduzierender Radius von Schwachen  10

4)    Neutralisierung – Entstehung Starker 12

4a)   Dreier-, 5er-, 7er, usw.- Teilchen  12

4b)   Neutralisierung Starker 12

4c)   Entstehen neuer Starker durch Zerreissen Schwacher 12

4d)   Entstehen neuer Starker durch Flucht beim Teilchenumbau  12

4e)   Immer 2 entgegengesetzte Starke entstehen  13

4f)    Herstellung massenweiser Schwacher 13

5)    Quantelung  13

5a)   Restliche Starke ziehen entgegengesetzte Schwache an  13

5b)   U4 des Schwachen dreht längs zum Starken  13

5c)   Schwache parken vor entgegengesetzten Starken  13

5d)   Schwache Umgebung Starker 14

5e)   Schwache bauen entgegengesetzten Mantel um das Starke auf 14

5f)    Schwache erzeugen Kraftumkehrungen beim Starken  14

5g)   Kraft / Wellenlänge von Licht- und Funk  14

5h)   Quantelung um kräftige Schwache = Schall 14

5i)    Schall 15

6)    Elektron + Positron  15

6a)   Grundaufbau Elektron und Positron  15

6b)   Schalen a und b  15

6c)   Kraftminimum im 3-Eck  16

6d)   Viele schwache Schalen  16

6e)   Weiterentwicklung, Massen  17

6f)    Poso / Nego  17

6g)   Mini-, Big-... 18

6h)   Nur starke Bündel kreisen  18

6i)    Mess-Problematik beim Elektron  19

6j)    Messen beim Elektron  19

6k)   Stabilität von Starken der Ebene 2a  19

6l)    Erzeugung / Zerstörung Starker 19

6m)  Stabilität 19

7)    Ebene 2b - Nukleonenkern  20

7a)   Manteldifferenzen  20

7b)   Entstehung von Elektronen / Positronen am Sonnenrand  20

7c)   Mehr Schwache werden angezogen  20

7d)   Positronen wachsen schneller wie Elektronen  20

7e)   Teilchenumkehrung  21

7f)    Ursuppe beim Elektronen- Einfang  21

7g)   Flüchten eines neuen Elektrons aus dem Kern  22

7h)   Gleichzeitige Entstehung vieler Starker (Positronen + Elektronen) 22

7i)    Unfertiges Nukleon entstand  22

7j)    Fertigstellen des Nukleons  22

7k)   Protonen- und Atomentstehung  22

7l)    Rückschläge  23

7m)  Aufbaumechanismus des Nukleonenkerns immer gleich  23

7n)   Weiteres zu Mini-Nukleonen  24

7o)   Quarks mit Abstufungen  24

7p)   Baryonensatz gilt 24

8)    Atomkern - Ebene 3  24

8a)   Atombildung  24

8b)   Deuteron – Tritium – Alfa- Entstehung  24

8c)   Druck auf Neutronen - Elektronenabgabe  25

8d)   Alfaabgabe bei Alterung - Kurzwellenzufuhr 25

8e)   Verschiedene Wellenlängen und ihre Kraft nach aussen  25

8f)    Menge, Raum und Energie bei Wellenänderung  26

8g)   Längerwellige sprengen Kerne nicht 26

8h)   Thorium   26

8i)    Protaktinium Pa  26

8j)    Zusammenfassung der Wellenlängen und ihre Wirkung  26

9)    Symmetrie 1  26

9a)   Naturgesetze eindeutig  27

9b)   Vieles ist vorangestellt und später erklärt 27

9c)   Laufender Materieumbau Starker 27

9d)   Weitgehende Ladungssymmetrie  27

9e)   Unendlichkeit 27

9f)    Doppelsymmetrie  27

9g)   Urladung: gleiche Energiehöhe  27

10)  Symmetrie 2  27

10a) Schwächere Energierichtung kann nicht weg  28

10b) Energie über der Grenzhöhe  28

10c) Ohne Symmetrie: Umgestalten nur innerhalb abgeschlossener Räume  28

10d) Weitgehende Ladungssymmetrie ist Realität 28

10e) Schwache Kraft nur wirkungsvoll bei ausgeglichener Starker 28

10f)  Permanenter Zerfall und Neuaufbau  29

10g) Beispiel für Unsymmetrie mit zeitlichem Anfang in kleinem Raum   29

10h) Universum als Unendlichkeit 29

10i)  Begrenzte Sichtweite des Menschen im Universum   29

 

Inhaltsverzeichnis Ende

 

 

 

1)             Urteilchen - Urladungen

Zu 2) . . . zu 3)  . . . zum Inhaltsverzeichnis . . zurück zum Anfang

 

1a)         Plus- und Minuskräfte

 . Es gibt in der Natur nur Kräfte, welche sich gegenseitig anziehen oder sich gegenseitig abstossen.

Abstossende sind gleich gerichtete Kräfte, Anziehende sind entgegengesetzt gerichtete Kräfte.

Die gesamte Natur ist daher grundsätzlich aus 2 verschieden gerichteten Kräften aufgebaut.

Man kann diese 2 verschiedenen Kräfte mit 2 Zahlen, 2 Buchstaben, als männlich und weiblich oder sonstig bezeichnen. Im folgenden bezeichnen wir sie als plus und minus.

Die gesamte Natur ist daher grundsätzlich als Plus-Minus-Gebilde aufgebaut (+ / -).

Anderes gibt es nicht. Sachen ohne Kraft existieren nicht.

1b)         Urteilchen nicht zusammengesetzt

Das gesamte Universum besteht nur aus allerkleinsten Teilchen, die sich nicht nochmals aus kleineren zusammsetzen.

Es gibt dabei positive und negative.

Gleich gerichtete stossen sich ab, ungleich gerichtete ziehen sich an (+ / -).

2 positive stossen sich ab, 2 negative stossen sich ab und ein positives und ein negatives ziehen sich an.

Diese positiven und negativen kleinsten Teilchen nennen wir positive und negative Urladungen (oder Urteilchen).

1c)         Es gibt nur Urladungen

Urteilchen haben keinen Festkörpercharakter sondern einen Ladungscharakter, da sie eine Energie haben und in ihrer Kraft unendlich weit nach innen und unendlich weit nach aussen reichen.

Alle Urladungen haben eine Masse mit zu ihr proportionaler positiver bzw. negativer Energie.

Es gibt im Universum keine andere Masse als diese Urladungen (Masse ohne Kraft und damit ohne Ladungsenergie gibt es nicht).

Urladungen sind nicht aus mehreren Bausteinen zusammengesetzt (Reinheit).

 

1d)         Kraftreichweite der Urladungen

Gleichgerichtete Kräfte stossen sich ab, Ungleichgerichtete ziehen sich an (+ / -). Daraus folgt:

. Die gesamte Natur bzw. das ganze Universum besteht nur aus positiven und negativen Urladungen.

. Ihre Kraft reicht nach innen unendlich tief und nach aussen unendlich weit.

Alle Urladungen befinden sich daher ineinander drinnen (Ladungs- anstatt Festörpercharakter.

Sie bewegen sich ineinander und fliegen durch einander hindurch.

Einen Festkörpercharakter finden wir erst bei aus mehreren Urladungen zusammengesetzten Teilchen.

 

1e)         Formelparameter einer Urladung

Die Energie E einer Urladung errechnet sich aus der Kraft kg*m/s², die sie bei einem bestimmten Abstand m noch hat:

E = kg*m/s² *m.

Bei diesem Abstand m erzeugt diese Urladung kugelförmig ringsherum den gleichen Druck p.

p = kg/s²*m.

Bei kleinerem Abstand m steigt der Druck, bei höherem fällt er.

Bei kleinerem Abstand m fällt dafür die ´Kugeloberfläche´ m², bei grösserem steigt sie *m².

 

1f)          Energie einer Urladung

Die Energie bleibt bei kleinerem / grösserem Abstand m ja gleich.

Für alle Urladungen gilt die Energieerhaltung (E = p * m³).

E = Druck p mal Fläche m² mal Abstand m = p * m² * m = p*m³.

Ist der Druck bei kleinerem Abstand höher, so ist zusätzlich auch die Fläche quadratisch kleiner.

Ist der Druck bei grösserem Abstand kleiner, so ist zusätzlich auch die Fläche quadratisch grösser.

Druck p und Volumen m³ einer Urladung verhalten sich immer genau umgekehrt proportional.

Ein Elektron hat eine negative, ein Proton eine positive Überschussurladung.

Je diese eine einzige Urladung mehr hält das Elektron des H-Atoms allein auf seiner Umlaufbahn um das Proton.

Sind Geschwindigkeit und Masse des Elektrons bekannt, ist daraus die riesige Energiehöhe einer Urladung berechenbar.

 

 

 

2)             Ebenen - Pärchen

zu 1)   . . . .zu 3)  . . .  zu 4) . . . zum Inhaltsverzeichnis . . zurück zum Anfang

 

2a)          Keine freien Urladungen

Urladungen sind ungeheuer stark.

Eine Urladung hat etwa die Energie um die Masse eines Elektrons auf der Umlaufbahn um den Atomkern zu halten.

Einzelne freie Urladungen gibt es nicht, da sich Einzelne grundsätzlich in jedes andere Teilchen einklinken können. Dafür hatte die Natur Milliarden bis unendlich viele Jahre Zeit.

Eine Urladung ist somit nie allein.

2a)         Teilchenbündel

. . Die Urladungen sind so stark, dass sie sich immer zu primären Rotationssystemen von mehreren Urladungen zusammenschliessen.

Bei allen primären Rotationssystemen kreist bzw. steht jede Urladung einzeln und nicht als Bündel von mehreren.

Zusammengesetzt ab 3 Urladungen sprechen wir erst von Teilchen.

Primäre Rotationssysteme von Urladungen schliessen sich zu immer grösseren Bündeln zusammen.

Das gesamte Universum ist daraus in verschiedene Ebenen gliederbar.

 

2b)          5 Ebenen

Ebene 1 sind alle Teilchen, die aus nur einem Rotationssystem bestehen (z.B. 3er- und 4er- Teilchen).

Ebene 2a sind komplette einfach Starke bzw. Schwache (z.B. Elektronen / Positronen mit ihren Unterarten).

Ebene 2b besteht aus mehrfach Starken (z.B. Kern der Nukleonen)

Ebene 3a ist das komplette Nukleon mit seinen Varianten.

Ebene 3b sind die Alfateilchen des Atomkerns.

Ebene 3c stellt den kompletten Atomkern dar.

Ebene 4a liefert das ganze Atom.

Ebene 4b sind Moleküle.

Ebene 4c sind Körper aus vielen Atomen bzw. Molekülen.

Ebene 4d sind einzelne Himmelskörper, wie Asteroiden, Mond, Erde und Sonne.

Ebene 5a sind Planetensysteme (z.B. Erde + Mond).

Ebene 5b liefert das Sonnensystem.

Ebene 5c liefert den zusammengehörigen Spiralarm der Galaxis

Ebene 5d repräsentiert eine Galaxis.

Ebene 5e besteht aus einem Haufen an Galaxien mit Grossmutterstern.

Ebene 5f ist eine grosse Ansammlung von solchen Haufen.

Ebene 5g stellt das gesamte Universum dar.

2c)          zu Ebene 2:

Einfach starke Teilchen haben eine positive oder negative Urladung mehr (ungerade Urladungsanzahl.

Schwache Teilchen haben soviel positive wie negative Urladungen (gerade Urladungsanzahl bei allen).

zu Ebene 2a:

Einfach Starke sind hier komplette Elektronen bzw. Positronen mit kleineren und grösseren Unterarten (aber nur 1 Urladung Differenz von einer Sorte).

Komplette Schwache sind Teilchenbündel, die nur aus Schwachen der Ebene 1 zusammengesetzt sind ('Quanten' aus Schwachen).

 

zu Ebene 2b:

Ebene 2b besteht aus mehrfach Starken. Der Kern der Nukleonen besteht aus z.B. etwa 80 Positronen, die durch eine riesige Masse an negativen Schwachen (Minos) zusammengehalten werden.

 

2d)          Pärchen

Kreisen eine positive und negative Urladung umeinander, so sprechen wir von Pärchen.

Sie neutralisieren sich nach aussen weitgehend.

Ein Pärchen wäre das erste zusammengesetzte Teilchen der Natur.

Aufgrund ihres Abstandes voneinander und wechselnder Winkel haben sie gegenüber äusseren Bezugsflächen eine ständig wechselnde übrigbleibende Differenzkraft.

Da sie umeinander rotieren, wechseln sie laufend zwischen Plus und Minus und strahlen daher keine durchschnittliche Kraft nach aussen ab.

 

 

Sie stossen andere Teilchen weder ab, noch ziehen sie solche an.

Kommt einem Pärchen zufällig ein anderes Teilchen ganz nahe, so klinken sie sich in dieses ein, kommen nicht mehr los und werden in dieses Teilchen eingebaut.

Deshalb gibt es Pärchen nicht bzw. nur extrem kurzfristig.

 

2e)          Pärchen im Kraftfeld

Gegenüber einem Kraftfeld kreisen sie nicht parallel (tangential) sondern in Längsrichtung.

Driften sie auf ein Kraftfeld (alle überlagern sich) zu, so passiert folgendes:

Die eine Urladung wird vom Kraftfeld angezogen und driftet in dessen Richtung.

Die andere Urladung muss nach, überholt die erste und wird vom Kraftfeld stärker abgestossen.

Diese Urladung rast wieder in Gegenrichtung und zieht die erste mit.

Dann wird sie wieder überholt, usw.

Das geht laufend hin- und her.

Kommen sie einem anderen Teilchen zu nahe, so wird zuerst die eine Urladung eingefangen. Sie zieht die 2. mit.

Um so weiter die Urladungen eines Pärchens auseinander sind (grosser Pärchenradius), um so wahrscheinlicher und schneller passiert das Einfangen und damit das Ende des Pärchens.

Um so enger ein Pärchen beieinander ist, um so länger kann es existieren.

 

2f)           Entstehen und Verschwinden von Pärchen

Es könnten daher in der Natur nur Pärchen übrig bleiben, welche einen ganz kleinen Radius haben.

Heute entstehen Pärchen nur extrem kurzfristig und nur beim Zusammenkommen von positiven und negativen primären Rotationsteilchen (z.B. 4er-Teilchen, wird später erklärt).

Genau dort wo sie entstehen, zieht es die beiden hierbei zerrissenen Restteilchen zusammen. Das neue Pärchen wird sofort wieder mit eingefangen und eingebaut. Pärchen existieren damit nur extrem kurzfristig.

Haben neu entstandene Pärchen einen genügenden Impuls zur Seite, so entschwinden sie ihren ehemaligen Teilchen und bewegen sich früher oder später in die Laufbahn von Urladungen anderer Rotationsteilchen, welche sie einfangen.

Ein endgültiges Entschwinden eines Pärchens wäre bei unendlichem Raum und Masse des Universums absurd.

Alle Teilchen im Universum, die nicht Pärchen sind, bewegen sich durch ihre Energie ständig (werden abgestossen oder angezogen).

Wenn ein Pärchen (`neutral´) an einem Ort verbleiben würde, so bewegen sich früher oder später andere Teilchen dort hinein und verarbeiten es.

2g)         Pärchen uninteressant

Theoretisch existierende Pärchen haben nach aussen im grösseren Zeitabschnitt fast keine Energie-Differenz !

Ihre Differenzkraft ist nach aussen so schwach, dass Pärchen überall vollkommen unbedeutend sind.

Deshalb wirken sie nicht spürbar auf andere Teilchen (solange sie nicht eingefangen sind und dadurch das vergrösserte Teilchen verändern) und können problemlos übergangen werden.

Ihr Anteil im gesamten Universum ist unbekannt und auch nicht messbar.

War die Materie bei einem theoretischen Anfang extrem eng beieinander, so könnten nur Pärchen stabil und allein geblieben sein, die selbst extrem eng beieinander sind, etwa im Mittelbereich entstanden und langsamer nach aussen driften (solange keine anderen grossen Körper dort hineingelenkt werden).

Wegen der fast vollkommen fehlenden Differenz-Kraftwirkung sind Pärchen nicht nachweisbar und beeinflussen den Rest des Universums überhaupt nicht.

Wäre ein grosser Bereich des Universums voller solcher Pärchen, so genügt ihre wechselnde Kraft nach aussen, um alle in Bewegung zu bringen und grössere Teilchen aufzubauen. Um so mehr, um so schneller ginge so ein Aufbau. Nach vielen Mrd. an Jahren müssten noch existierende Pärchen extrem weit auseinander sein, so dass sie auch in diesem Falle vollkommen unbedeutend sind.

 

3)              Reine Rotationsteilchen – Starke/Schwache

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3a)          Teilchen erst ab 3 Urladungen

Da einzelne Urladungen aufgrund ihrer riesigen Ladungsenergie immer mit entgegengesetzten Urladungen grössere Teilchen bilden, sind sie nie alleine. Einer-Teilchen gibt es nicht.

Da auch 2er-Teilchen nicht zur Debatte stehen, haben wir es bei unserer Materie nur mit Teilchen ab 3 Urladungen zu tun.

Diese Teilchen wollen wir nun aufarbeiten.

Wegen der riesigen Energie und der extrem kleinen Masse jeder Urladung können sich nur solche reinen Rotationsteilchen aufbauen, die

a)      entweder gleichviel positive wie negative Urladungen haben (nennen wir Schwache) oder alternativ

b)      nur eine einzige Urladung von einer Ladungsrichtung mehr haben (nennen wir Starke).

 

3b)         Einfachste starke/schwache Teilchen

 

Starke Teilchen haben eine Differenz von mindestens einer Urladung.

Schwache Teilchen haben soviel positive wie negative Urladungen.

 

Beim einfachsten starken Teilchen, einem Dreierteilchen kreisen 2 Urladungen U2,3 um eine entgegengesetzte U1 in der Mitte.

 

 

 

Beim einfachsten schwachen Teilchen, einem Viererteilchen kreist 1 Urladungen U4 um ein entgegengesetzt wirkendes 3er-Teilchen.

 

 

 

 

3c)          2er-Ringe um 1 Zentralurladung

Bei einem 3er-Teilchen zentriert sich immer eine Urladung U1 in der Mitte.

Beide um sie rotierenden Urladungen U2,3 sind entgegengesetzt gerichtet und haben ähnliche Bahnradien.

Ein negatives 3er-Teilchen zieht immer nur Positives an.

Wird nun eine positive Urladung +U4 eingefangen (nur stabil, wenn r4 wesentlich grösser als r3) , so wirkt das ganze neue 4er-Teilchen immer noch negativ nach aussen (wegen kraftreduzierender Radien; höherer r liefert durchschnittlich grössere Entfernungen nach aussen und abstossende kraftreduzierende Winkelwirkungen).

Dieses negative 4er-Teilchen kann wiederum nur eine positive Urladung +U5 zum positiven 5er-Teilchen anziehen.

Dieses positive 5er-Teilchen kann nur 2 mal negative Urladungen –U6,7 einfangen.

Das dann negative 7er-Teilchen kann wieder nur 2 mal positive Urladungen +U8,9 einfangen, usw.

 

3d)         Beispieltabelle von negativen Schwachen (Minos)

Neg. Teilchen

4er

6er

8er

10er

12er

Mittige U1

+1

-1

+1

-1

+1

Ring U2,3

-2

+2

-2

+2

-2

Ring U4,5

+1

-2

+2

-2

+2

Ring U6,7

 

+1

-2

+2

-2

Ring U8,9

 

 

+1

-2

+2

 U10

 

 

 

+1

-2

 

 

 

 

 

+1

Ein schwaches negatives 4er, 6er, 8er, usw. hat innen immer ein starkes positives 3er, 5er, 7er, usw.

 

3e)         Beispieltabelle von positiven Schwachen (Plusos)

Pos. Teilchen

4er

6er

8er

10er

Mittige U1

-1

+1

-1

+1

Ring U2,3

+2

-2

+2

-2

Ring U4,5

-1

+2

-2

+2

Ring U6,7

 

-1

+2

-2

Ring U8,9

 

 

-1

+2

 U10

 

 

 

-1

Ein schwaches positives 4er, 6er, 8er, usw. hat innen immer ein starkes negatives 3er, 5er, 7er, usw.

 

3f)           Reines Rotationsteilchen

Unter reinen Rotationsteilchen verstehen wir Teilchen, bei dem nur einzelne Urladungen (keine Teilchenbündel aus mehreren U) um die gleiche Zentralurladung in der Mitte kreisen.

Solche reinen Rotationsteilchen können maximal nur eine Differenz von einer Urladung haben.

Z.B. ein positives starkes Teilchen (eine pos. U mehr) würde jedes andere positives Starke so abstossen, dass sie nie mehrfach stark werden könnten (nie 2 pos. U mehr als wie negative U).

Ausserdem können solche Rotationsteilchen um die mittlere Zentralurladung gleichgerichtete Ringe mit maximal nur 2 Urladungen halten.

 

3g)          Radiendifferenz innerhalb/ausserhalb der Ringe

Starke Rotationsteilchen haben daher immer eine ungerade Urladungsanzahl,

Schwache immer eine ausgeglichene.

Da Schwache im Inneren als Kern ein starkes 3er-Teilchen haben und höchstens 2 Urladungen in jeder Schale um diesen Kern rotieren, hat jedes Schwache genau eine Urladung in der letzten Schale.

Starke haben genau 2 Urladungen in der äussersten Schale.

2 gleichgerichtete Urladungen einer Schale können zueinander einen ähnlichen Bahnradius aufweisen.

2 angrenzende positive und negative Urladungen brauchen aus Stabilitätsgründen eine viel grössere Bahnradiusdifferenz !

 

3h)          Kraftreduzierender Radius von Schwachen

Die äusserste Urladung U4 eines 4er-Teilchens braucht zur Bahnstabilität einen wesentlich grösseren Bahnradius r4 als r3.

Damit hat U4 zu Urladungen oder anderen Teilchen weit ausserhalb eine durchschnittlich grössere Entfernung als die inneren 3 Urladungen (inneres 3er-Teilchen). Das reduziert die Kraftwirkung von U4 nach aussen.

Zusätzlich befindet sich U4 meist seitlich der Verbindungsgerade vom inneren 3er zum weit äusseren Bezugsteilchen. Die daraus resultierenden Winkel der rechten und linken Seite stossen sich gegenseitig ab und reduzieren den Kraftvektor von U4 nach aussen weiter.

Damit hat jedes 4er-Teilchen nach weit aussen eine Differenzkraftwirkung, die entgegengesetzt zur äussersten Urladung ist.

 

 

 

 

Obenstehende Zeichnung zeigt U4 einmal rechts und einmal links.

Jedes mal, wenn U4 nicht auf der Verbindungsgerade von B zu U1 ist, hat es eine Winkelwirkung auf B.

Entsprechend dem Kräfteparallelogramm reduziert dieser Winkel die Kraft von U4 auf B nach unten.

Zudem sind die Hypotenusen (Pythagoras) von U4 zu B im Durchschnitt länger. Das heisst, dass U4 im Durchschnitt weiter von B weg ist als U1.

 

Darum wirken U2+U3 nach weit aussen viel kräftiger als U4+U1.

 

   Nun setzen wir B um das x-fache weiter nach unten:

Bei x-fachem weitem Abstand vom 4er sinkt dessen Kraft etwa mal 1/x².

 

   Nun erhöhen wir den Bahnradius von U4:

Bei x-fachem Bahnradius von U4 (gegenüber U2,3) steigt die Kraft des 4er-Teilchens mal x² (quadratisch).

 

Andere Schwache wie 6er- und 8er-Teilchen verhalten sich kräftemässig genauso entsprechend ihrer inneren Bahnradien.

 

Die Kraft verhält sich quadratisch zum Bahnradius.

Bei allen Teilchen mit einer Wellenlänge verhält sich die Kraft quadratisch zur Wellenlängenänderung.

Die Bahnradien verhalten sich bei diesen Teilchen genau wie ihre Wellenlänge !

Deshalb verhält sich die Wellenlänge eines 4ers bei anderen Radien gemäss [r U4² - (rU2²+rU3²)] hoch 0,5.

Allgemein lässt sich sagen, wenn U4 den 1 Mill. -fachen Bahn-r als U3 hat, steigt die Wellenlänge bei r-Änderungen mal x. Das innere 3er-Teilchen wird dann vernachlässigt.

 

 

 

4)             Neutralisierung – Entstehung Starker

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4a)          Dreier-, 5er-, 7er, usw.- Teilchen

3er-Teilchen haben einen Überschuss an starker Kraft und ziehen damit Entgegengesetzte stark an.

Starke und schwache Kraft gehen extrem weit auseinander, da sich die Starke bei x-facher Entfernungsänderung mal 1/x verhält, die Schwache bis mal 1/x³.

. Bei Entfernungsänderungen mal x wird die Schwache gegenüber der Starken meistens um das x²-fache schwächer.

Es ist daher nach weiter aussen egal, ob ein Starkes noch zusätzliche schwache Anteile beinhaltet oder nicht.

Es ist egal, ob diese schwachen Anteile weitere Ringe innerhalb des Rotationssystem des Starken sind oder ob es sich um separate Schwache (z.B. 4er- oder 6er-Teilchen) in der Umgebung des Starken handelt.

Die Wirkung eines 5er-, 7er-, usw.- Teilchen ist daher nach aussen nahezu identisch der eines 3er-Teilchens.

. Wenn wir von Starken reden, können wir im Inneren grundsätzlich von einem 3er-Teilchen ausgehen !

 

4b)          Neutralisierung Starker

Elektronen haben im Zentrum ein negatives starkes Teilchen, z.B. ein 3er-Teilchen.

Dieses Starke zieht alles Entgegengesetzte, also alle Positiven an.

. Kommt ein starkes Positives zum starken Negativen, so neutralisieren sich beide. Es bilden sich ein oder mehrere schwache Teilchen daraus.

Sind schwache reine Rotationsteilchen mit derselben Ladungsrichtung entstanden, so lassen sich diese normalerweise nicht mehr in Starke verwandeln.

4c)         Entstehen neuer Starker durch Zerreissen Schwacher

Neue Starke lassen sich aus gleichgerichteten Schwachen nur erzeugen, wenn sich 2 zerreissen.

Das passiert, wenn 2 gleichgerichtete Schwache mit hoher Geschwindigkeit (z.B. mit c) gegeneinander rasen, bzw. durcheinander durch, wobei ein Schwaches eine ungerades Zahl von Urladungen des anderen mitreisst.

So entstehen aus 2 negativen 4er-Teilchen ein 3er und ein 5er.

Aus einem 4er und einem 6er können z.B. 2zwei 5er oder ein 7er- und ein 3er-Teilchen entstehen.

4d)         Entstehen neuer Starker durch Flucht beim Teilchenumbau

Starke lassen sich auch erzeugen, wenn positive Schwache (z.B. vom Elektronenrand) in eine Suppe negativer Schwacher (z.B. am Positronenrand) eindringt.

Später sehen wir, dass die Elektronen am Rand massenweise positive Schwache und die Positronen noch viel mehr negative Schwache haben.

Kommen beide zusammen, so nehmen sich die Minos und Plusos laufend gegenseitig die Urladungen weg, bis nur noch Schwache mit der gleichen Ladungsrichtung entstanden wären.

Am Rande dieses totalen gegenseitigen Umbaus kann z.B. ein neu entstandenes negatives 3er von anderen negativen 4ern nach aussen geschleudert werden, wobei das zugehörige positive 5er von diesen 4ern festgehalten wird (später noch genauer erläutert).

4e)         Immer 2 entgegengesetzte Starke entstehen

Wird ein Schwaches in Starke zerrissen, so entstehen immer 2 und zwar entgegengesetzte.

Das ist dasselbe wie beim Barionensatz in der Physik.

Beide neuen entgegengesetzten Starken wollen sich sofort wieder zusammenziehen und 1 oder 2 Schwache bilden (sich neutralisieren) !

4f)          Herstellung massenweiser Schwacher

Nur wenn sich ein Starkes (z.B. pos.) schnell genug mit entgegengesetzten Schwachen (z.B. neg.) umgibt, kann das 2. Starke (dann auch neg.) gezwungen werden, um diese Schwachen zu rotieren anstatt sich wieder mit dem 2. Starken zu neutralisieren.

Ansonsten neutralisieren sich beide Starke sofort wieder gegenseitig, was im Normalfall fast immer passiert.

Deshalb produziert die Natur massenweise das millionen-, milliarden- oder billionenfache mehr an Schwachen als wie Starke.

 

5)             Quantelung

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5a)          Restliche Starke ziehen entgegengesetzte Schwache an

Wenn sich bei der Teilchenbildung massenweise Starke gegenseitig neutralisieren, so sind in der Umgebung schnell z.B. milliardenfach mehr Schwache.

Alle Schwachen werden von entgegengesetzten Starken angezogen.

. Ein negatives Starkes zieht positive Schwache an und stösst negative Schwache weg.

Positive 4er-Teilchen haben am Rand eine negative Urladung, die mit im Verhältnis riesigem Abstand um ein positives 3er-Teilchen rotiert.

 

5b)          U4 des Schwachen dreht längs zum Starken

Wir testen nun, was passiert, wenn ein positives 4er auf ein negatives 3er zudriftet.

Das positive 4er hat innen selbst ein positives 3er.

Jetzt wird dieses positive 3er-Teilchen vom anderen negativen 3er-Teilchen stark angezogen.

Das starke negative 3er drückt die negative U4 des 4er-Teilchens dabei nach hinten.

U4 des 4ers kann daher nicht parallel zum starken Negativen rotieren. Es rotiert schräg zum negativen 3er.

Dabei kommt diese negative U4 dem negativen 3er unterschiedlich nah.

Ist es näher am negativen 3er als sein positives 3er, so wird es vom negativen 3er schnell wieder zurück katapultiert.

Es reisst sein positives 3er wieder mit zurück.

Ist es dann weiter vom negativen 3er weg als sein positives 3er, so wird das positive 3er vom negativen 3er stärker angezogen und driftet in dessen Richtung.

Nun muss U4 hinterher. Das positive 3er zieht seine negative U4 wieder schnell in Richtung des negativen 3ers und wird von U4 wieder überholt.

U4 reisst sein positives 3er wieder mit zurück, das negative 3er zieht das positive 3er wieder in seine Richtung, das positive holt seine U4 wieder schnell nach, U4 reisst das positive wieder zurück, usw.

Das geht nun immer und ewig so hin- und her, bis Eingriffe von aussen dieses stoppen würden (z.B. ein 3. Teilchen reisst eines weg).

5c)          Schwache parken vor entgegengesetzten Starken

Die Entfernung zwischen beiden Starken ist bei diesem Hin- und Herpendeln im Verhältnis zum Radius des 3ers oder 4ers aber noch riesig.

Wichtig ist, dass die nach hinten gedrückte U4 nie parallel, sondern nur schräg in Längsrichtung zum anziehenden negativen Starken rotieren kann.

Durchschnittlich bleiben beide 3er und U4 immer in der gleichen Entfernung, die von der Energie des 4ers abhängt.

So können Schwache massenweise vor entgegengesetzten Starken quanteln.

Sie können einen riesigen entgegengesetzten Mantel um das Starke aufbauen.

 

5d)          Schwache Umgebung Starker

Obiges Spielchen muss man eigentlich immer wieder wiederholen, bis es richtig sitzt. Es ist eines der zentralsten Mechanismen der Natur.

Das Positive 3er rast in Richtung des starken Negativen, zieht seine U4 wieder in relativer Längsrichtung nach, wird von U4 wieder überholt, wieder zurückgezogen, usw.

Das positive Starke und seine negative U4 (das positive 4er) rasen laufend etwas hin - und her, ohne ihre Gesamtposition gegenüber dem negativen Starken zu verändern.

. Das insgesamt schwache positive 4er-Teilchen hält sich entsprechend seiner eigenen Kraftdifferenz nach aussen

. auf einer bestimmten Entfernung zum negativen Starken.

Das negative Starke umgibt sich schnell massenhaft mit solchen entgegengesetzten Schwachen.

 

5e)          Schwache bauen entgegengesetzten Mantel um das Starke auf

Jedes Starke umgibt sich massenweise mit entgegengesetzt wirkenden Schwachen.

Die Schwachen stossen sich gegenseitig ab.

Ist das Starke in der Mitte negativ, so sind alle Schwachen positiv.

Die positiven Schwachen werden immer mehr und reduzieren die starke negative Kraft nach aussen.

Schliesslich baut sich ein entgegengesetztes Kraftfeld um das Starke auf.

 

5f)          Schwache erzeugen Kraftumkehrungen beim Starken

Bei einer bestimmten Menge an Schwachen wird die starke Kraft des starken Zentrums am Rande neutralisiert.

Es baut sich am Rande des Starken ein entgegengesetztes Kraftfeld auf.

Wir bekommen eine erste Kraftumkehrung.

Die schwache Kraft nach aussen fällt bei x-facher Entfernung um bis zum x²-fachen stärker fällt als die Starke.

Deshalb wird die schwache Kraft immer wieder von der Starken überflügelt, wenn man weiter von diesem schwachen Mantel nach aussen geht.

Es werden von aussen weiter Schwache angezogen.

Da aber auch die starke Kraft bei x-facher Entfernung vom Zentrum fällt (um das x-fache), kann das Starke um so weiter aussen immer weniger zusätzliche entgegengesetzte Schwache quanteln lassen.

Schliesslich hört dieses Quanteln aussen auf. Von dort an wirkt das Starke bis in alle Unendlichkeit mit seiner eigenen Kraftrichtung. Hier haben wir die letzte Kraftumkehrung.

 

5g)         Kraft / Wellenlänge von Licht- und Funk

Schwache können sehr unterschiedlich kräftig sein.

Ihre Kraft nach aussen wirkt quadratisch zu ihren Bahnradien.

Ihre Bahnradien liefern die Wellenlänge des Teilchens.

Sichtbares Licht hat eine Wellenlänge rund um 400nm. Mittelwellenfunk mit 730 KHz hat eine Wellenlänge von rund 400m.

Zwischen beiden Teilchen besteht eine Wellenlängendifferenz vom Faktor 1 Mrd. Die Kraft eines Mittelwellen-Funkteilchens ist mal 1018 höher als die des violetten Lichts.

 

5h)         Quantelung um kräftige Schwache = Schall

Der Bahnradius vonU4 ist beim Mittelwellenfunk etwa um 1 Mrd. mal grösser als bei violettem Licht.

Wie sieht das Ganze nun beim Schall mit nur 730 Hz aus ?

Bei Schall verhält sich ein extrem kräftiges langwelliges Minos (negatives Schwaches) wie ein negatives starkes.

Es lässt massenweise entgegengesetzte Schwache um sich herum quanteln.

 

5i)           Schall

Schallteilchen haben eine sehr grosse Masse und eine grosse Energie nach aussen.

Wegen der riesigen Masse erreichen Schallteilchen nur 1/1.000.000 Geschwindigkeit als wie Licht-Teilchen.

Aufgrund der grossen Masse und der riesigen Energie sind sie am Atomrand sehr weit aussen und brauchen sehr viel Raum.

Wegen der hohen Masse und dem grossen Abstand vom Atominneren lassen sie sich sehr leicht herausschlagen und bewegen.

Je nach Schwingungsfrequenz lassen sich ohne Mühe lang- oder kurzwelligere Schallteilchen aus ihren Atomschalen befreien.

Schallteilchen zerreissen keine 4er-Teilchen und erzeugen somit keine Starken. Deshalb eignet sich Ultraschall so gut in der Medizin als Ersatz für die zerfetzenden Röntgen-Minos.

 

 

 

6)              Elektron + Positron

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6a)         Grundaufbau Elektron und Positron

Jedes Elektron hat im Zentrum ein negatives Starkes (z.B. negatives 3er), jedes Positron ein positives Starkes (z.B. positives 5er).

Um dieses innere Starke quanteln massenweise Schwache (beim Elektron positive Plusos, beim Positron negative Minos).

Um so kräftiger diese Schwachen sind, um so weiter weg parken sie.

Daher entstehen Ringe (a-Schalen) mit etwa gleichkräftigen Schwachen und passende Schalen dazwischen (b-Schalen).

 

6b)         Schalen a und b

Der starke Kern von Starken (Ebene2: Elektronen / Positronen) zieht entgegengesetzte Schwache an.

Die beim Elektron ankommenden schwächeren Positiven (Plusos) haben weniger Energie und können zwischen den äusseren Schalen hindurch zu inneren wackeln.

Alle diese Plusos stossen sich gegenseitig ab.

Die äusseren sind kräftiger und stossen sich gegenseitig weiter ab. Ausserdem sinkt mit zunehmender Entfernung nach aussen die starke Kraft vom inneren 3er-Teilchen (U1-3).

Die Ringe mit den Plusos nennen wir a-Schalen, diejenigen dazwischen die b-Schalen.

In unterer Zeichnung sind nur 3 a-Schalen von sehr vielen eingezeichnet.

 

 

 

6c)         Kraftminimum im 3-Eck

Die b-Schalen müssen nicht unbedingt leer bleiben. In jedem 3-Eck zwischen einem Plusos einer Schale und 2 benachbarten Plusos der nächsten Schale erhalten wir ein Kraftminimum.

In jedem solchen Kraftminimum kann sich jeweils ein neues Schwaches etablieren und seine Nachbarn etwas weiter nach aussen drücken.

So kann sich schliesslich eine weitere Schale aufbauen, dann wieder eine, usw.

In einem Kraftminimum kann durchaus wieder die starke Kraft aus dem Zentrum überwiegen. Dann bekommen wir immer wieder auch Kraftumkehrungen und nicht nur Kraft-Höhendifferenzen.

Je nach der Wellenlänge (Kraft) dieser Schwachen, sind sie enger oder weiter auseinander.

 

6d)          Viele schwache Schalen

Es können sich am Rand eines Starken viele Tausend Schalen aufbauen.

Bei genügend positiver Energie der 1a- Schale werden von aussen ankommende Plusos bereits in der 1b-Schale gestoppt und in die 2a-Schale zurückgedrängt.

Nun wächst die 2a und damit die 2b-Schale.

Entsprechend bilden sich noch die Schalen von 3a,b, 4a,b, usw. heraus.

Die Schalen werden nach aussen immer schwächer und grossvolumiger.

Dieses Wechselspiel hört allerdings auf, wenn die positive Differenzenergie aus dem Zentrum durch die Minos endgültig überflügelt ist.

Dafür braucht man am Atom- bzw. Kernrand weitaus mehr Minos als nur für den summierten Elektronenbahnradius, da die Minosschalen auch noch eine Radius- und Abstandswirkung haben.

Bei Molekülen, Kristallen, grossen Festkörpern, usw. sind viele Schalen weggedrückt, so dass sie unendlich weit nach aussen positiv wirken.

 

6e)          Weiterentwicklung, Massen

Sind 4er-Teilchen schwach genug (werden weniger abgestossen), so können sie zwischen den kräftigeren Äusseren hindurch zu inneren Schalen vordringen und dort Längerwelligere verdrängen.

Elektron bzw. Positron werden somit immer kurzwelliger und schwerer, bis der Nachschub an Kurzwellern aufhört. Aussen werden sie dabei ständig labiler, wenn die Entfernung zum Zentrum zunimmt.

Durchdringen Starke irgendwelche Schalen, so werden die längerwelligsten Randteilchen abgestreift.

Die Grösse, Kraft und Masse von Starken sind damit umgebungsabhängig.

Starke können somit immer noch recht unterschiedlich sein.

Deshalb ist eine genauere Kennzeichnung/Beschreibung/Qualifizierung nötig.

 

6f)           Poso / Nego

Werden ungerade Teilchen der Ebene 1 (z.B. 3er- oder 5er-Teilchen) von Schwachen umquantelt, so nennen wir dieses ungeraden Teilchen im Zentrum Poso oder Nego.

Ein Poso / Nego ist ein positives / negatives Starkes im Zentrum eines Teilchens der Ebene 2a.

Sie haben damit 1 Urladung einer Kraftrichtung mehr, als von der anderen.

 

6g)          Mini-, Big-...

Obige Teilchenbündel mit 1 Nego bzw. Poso im Zentrum, das massenweise von Schwachen umquantelt wird, nennen wir Elektron bzw. Positron.

Ein Standard-Elektron ist ein durchschnittliches Elektron, wie es um den Atomkern kreist.

Grössere bzw. kleinere Elektronen nennen wir dann Big- bzw. Mini-Elektron.

Ein Standard-Positron wird als Spiegelbild eines Standard-Elektrons behandelt.

Ob in diesen Dokumenten jeweils Standard- Elektronen/Positronen gemeint ist, geht immer aus dem Zusammenhang hervor.

 

6h)          Nur starke Bündel kreisen

Ab dem 3er-Teilchen kreisen alle Urladungen ausser der Zentralurladung um diese Zentralurladung.

 . . Schwache der Ebene 1 rotieren nicht als Gesamt-Teilchen. Das machen nur Starke !

Bis Ebene 4 rotieren in unserer Umgebung nur Elektronen als Gesamt-Teilchen. Alles andere parkt.

Erst auf astronomischer Ebene 5 kann dann alles kreisen.

 

 

6i)            Mess-Problematik beim Elektron

Die starke Kraft des Poso/Nego sinkt bei Positronen/Elektronen bei x-facher Abstandsänderung nach aussen gemäss dem Faktor 1/x, ihre umgebenden Schwachen etwa um den Faktor 1/x³.

Damit überholt die starke Kraft die nahe umgebende Schwache immer wieder.

Aus der Differenz von 1/x zu 1/x³ lässt sich unter Umständen vieles zum Elektron berechnen.

Je nach Standort kann ein Elektron auch mehr oder weniger Plusos festhalten. Bei Elektronen weiter aussen ist z.B. die Fliehkraft viel geringer als bei jenen weiter innen.

Ein Elektron im freien Weltraum kann normalerweise viel mehr Plusos um sich halten als beim Kreisen im Atom.

Beim Kreisen im Atom wirken massenhaft Kräfte von umgebenden Einheiten. Dazu kommt teilweise ein enormer Strahlungs- In- und Output des Atomkerns, was laufend Änderungen bei den Elektronen erzeugt.

 

6j)            Messen beim Elektron

Beim Kreisen im Atom zwingen sich die Elektronen gegenseitig zu permanenten Bahnrichtungsänderungen.

Dazu erschweren die laufend wechselnden massenhafte Kräfte aller umgebenden Einheiten ein Ausmessen des Elektrons.

Bei einem freien Elektron lässt sich möglicherweise viel mehr untersuchen und errechnen.

Hat man die Geschwindigkeit, die Masse und den Bahnradius eines Elektrons, so lässt sich seine tatsächliche Energie berechnen.

So bekommt man einen recht genauen Betrag der Energie einer Urladung.

Die Faktoren 1/x zu 1/x³ verursachen ein 'Verschwinden' der positiven Kraftwirkung ab einer bestimmten Entfernung.

Den Radius der letzten Plusos-Schale kann man ermitteln (je nach Umgebung anders).

6k)          Stabilität von Starken der Ebene 2a

Elektronen bzw. Positronen haben weiter weg eine starke Kraft (langsam abfallend) und am Rande eine hohe entgegengesetzte Schwache (schnell abfallend).

So ziehen sie zwar von weitem alles Positive an, können am Rand aber nur bestimmte positive Mengen festhalten.

Deshalb stossen sie im weiteren Sinne tatsächlich alles Positive und Negative ab.

Sie sind somit extrem stabil.

6l)           Erzeugung / Zerstörung Starker

Starke sind nur zerstörbar, wenn man ein Positron und ein etwa gleichstarkes Elektron gegeneinander bringt.

Dann wandern Poso und Nego (z.B. je 3er) aufeinander zu und neutralisieren sich unter Bildung von Schwachen (hier 6er-Teilchen).

Dieser Vorgang kann aufgrund der hohen Urladungskräfte fast nicht mehr rückwärts laufen.

Es lassen sich aus Starken Schwache machen, aber extrem selten umgekehrt (z.B. durch Zerreissen mit hoher Geschwindigkeit).

Deshalb finden wir im Universum um das Viel- Tausendbillionen- fache mehr Schwache als Starke.

 

6m)       Stabilität

Die Suche nach den Naturgesetzen ist die laufende Suche nach der Stabilität.

Je nach Teilchenart und Umgebung ist ein aus mehreren Starken zusammengesetztes Teilchen zeitlich länger oder kürzer stabil.

Ohne weitere Teilchenzufuhr von aussen wären Elektronen und Positronen für sich allein unendlich lange stabil.

Das gilt nicht für grössere Teilchen, bei denen um einen Kern rotierende Starke (z.B. Elektronen um den Atomkern) durch Drücke von aussen immer näher an den Kern gedrückt werden und schliesslich mit diesem reagieren.

Auf diese Weise zerfallen alle Atome und Nukleonen wieder.

Der laufende Zerfall und Wideraufbau der Materie bezieht sich also genau auf mehrfach Starke !!

 

 

7)              Ebene 2b - Nukleonenkern

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7a)          Manteldifferenzen

Elektronen bzw. Positronen können sehr viel leichter oder schwerer sein, haben aber nur 1 Differenz-Urladung.

Elektronen und Positronen ziehen sich gegenseitig an.

Rasen ein Elektron und 1 Positron aufeinander zu, so kommt es darauf an, ob sie riesige Mantelunterschiede haben.

Ist der schwache Mantel des einen so kräftig, dass er das zweite Starke abbremst und auf eine Umlaufbahn um sich zwingt, so zerstören sich die beiden Starken nicht.

7b)         Entstehung von Elektronen / Positronen am Sonnenrand

Rasen am Rand der Sonne zwei 4er-Teilchen (z.B. Licht-Minos) mit 2 mal c durcheinander hindurch, so kann eines eine Urladung vom anderen mitreissen.

Aus dem einen wird so z.B. ein positives 5er, aus dem anderen ein negatives 3er.

Das Positive zieht schlagartig massenweise negative Schwache (z.B. Licht-Wellenlängen) in der Umgebung an und baut damit einen riesigen negativen Mantel auf.

Das negative 3er muss erst durch Umbauen von 4ern mit weiteren in die Quere kommenden 4er neue Plusos aufbauen.

Bis das negative 3er 1000 Plusos um sich hat, umgibt sich das positive 5er bereits mit vielen Milliarden Minos.

Daher zwingt es das später zurückkommende negative 3er mit seinem kleinen Mantel in eine Umlaufbahn (um das Positive).

7c)         Mehr Schwache werden angezogen

Positive und negative Starke ziehen sich gegenseitig mächtig an.

Ist das Positron entsprechend kräftiger, so zwingt es das Elektron in seine Umlaufbahn und nicht umgekehrt !

Das neue Positron `produziert´ fast immer sofort einen extrem kräftigen negativen Mantel.

Weil das Elektron einen Bahnradius mit höherer durchschnittlicher Entfernung nach aussen und gegenseitig abstossenden Winkelwirkungen liefert, ist das neue Gesamt-Teilchen mit dem Elektron nach weit aussen positiv.

Nun werden von aussen weiter Negative angezogen.

Sowohl Elektron als auch Positron füllen sich ihre Mäntel weiter und nehmen noch viele Schwache auf.

 

7d)         Positronen wachsen schneller wie Elektronen

Die ursprünglichen 4er des Elektrons und Positrons waren zuerst mit je Licht-c entgegengerast und wurden so zerrissen.

Um so mehr Schwache jedes dieser neuen Starken nun aufnahm, um so langsamer wurde ihre Geschwindigkeit.

Ausserdem zogen sie sich wieder zusammen.

Das Minielektron hat nur eine viel höhere Geschwindigkeit gehabt, weil es zusätzliche Masse viel langsamer aufnahm.

Um so schwerer das Elektron nun wird, um so langsamer wird es.

Schliesslich hat es zuwenig Geschwindigkeit um weiter in der Umlaufbahn um das Positron zu bleiben.

Das Positron fängt das Elektron nun ein. Was passiert dabei ?

 

7e)          Teilchenumkehrung

Weil mehr Schwache zum Positron kommen, wächst dieses schneller.

Das Positron kann beim Einfang eines Elektrons 1000 oder 1.000.000 mal mehr Masse und soviel mehr Schwache (Minos) haben als das Elektron Plusos.

 

 

 

   Die im Elektronenmantel mit dem Elektron ankommenden schwachen Positiven reagieren mit den z.B. 1000 mal mehr vorhandenen Negativen im Positronenmantel.

   Plusos und Minos nehmen sich gegenseitig die Urladungen weg und bilden anfangs laufend neue Schwache.

   Wird ein neues Negatives gebildet, so wäre es stabil, da es durch die 1000-fach mehr vorhandenen anderen Minos nicht angegriffen wird.

   Bildet sich wieder ein Positives, so reagiert es weiter mit den Minos bis auch ein Negatives dabei herauskommt.

   Es herrscht so lange Teilchenumbildung, bis nur Schwache derselben Kraftrichtung übrig bleiben.

   Nach normalen Wahrscheinlichkeitsrechnungen setzt sich die Kraftrichtung durch, welche anfangs mindestens ein Schwaches mehr hatte.

 

7f)          Ursuppe beim Elektronen- Einfang

   Wenn massenweise Plusos und Minos durcheinander wirbeln, so entspricht das der sogenannten Ursuppe, wie sie sich Physiker beim Urknall oder bei Beschleunigerversuchen in Genf vorstellen.

   Die Umbaugeschwindigkeit und die Geschwindigkeit dieser Urladungen beim Hin- und Herwechseln ist riesenhaft.

   Plusos und Minos beschleunigen sich mit unvorstellbarer Geschwindigkeit aufeinander zu.

   Entstandene Minos können sich mit phänomenaler Geschwindigkeit voneinander weg beschleunigen.

 

7g)         Flüchten eines neuen Elektrons aus dem Kern

   Am Rande dieser Suppe kann beim Teilchenumbau ein neues Minos auch mit riesiger Geschwindigkeit schräg nach aussen katapultiert werden.

   Zerreisst es dabei nun ein dortiges langwelligeres Minos, so wird das negative Starke von dieser negativen Suppe nach aussen beschleunigt.

   Das neu entstandene Positive umgibt sich sofort massenweise mit den nebenstehenden Minos und kann nicht nachsetzen.

   Das negative Starke rast nach aussen und in eine Umlaufbahn um das Positron.

   Das positive Starke füllt sich zum klassischen Positron voll.

 

7h)         Gleichzeitige Entstehung vieler Starker (Positronen + Elektronen)

Dasselbe kann beim Einfang eines Elektrons nicht nur einmal, sondern vielmal passieren. Schliesslich könnte das Elektron auch Millionen oder Milliarden Plusos mitbringen.

Es können genau so viele neue Elektronen und Positronen entstehen, wie der Kern negative Energie (Minos) zum Festhalten der Positronen hat.

Wegdriftende Positronen reagieren sofort mit den umkreisenden Elektronen und liefern wieder die Umbau- Ursuppe. Es kann kein Positron ausreissen.

Elektronen können auch nicht weg. Denn soviel neue entstehen, um soviel stärker wird die positive Energie des Kerns und zieht wieder Elektronen ein.

Das geht so lange hin- und her, bis sich das Nukleon innen nach einem winzigen Sekundenbruchteil total stabilisiert hat.

7i)           Unfertiges Nukleon entstand

Somit entstehen erst einmal Nukleonen wie die gesamte Minosmasse es ermöglicht.

Der neue nun mehrfach starke Kern mit mehreren Positronen wirkt nach der Stabilisierung nach weit aussen noch positiver und zieht immer noch mehr Minos an.

Der Kern kann sich nur so weit voll füllen, wie er Minos tatsächlich von aussen bekommt.

Die um ihn kreisenden Elektronen bauen um das Nukleon nun ein Schalensystem wie am Atomrand auf, die das Weiterwachsen des Nukleonenkerns bremsen bzw. verhindern.

Deshalb haben wir massenweise verschieden grosse Nukleonen bzw. Hadronen im Weltraum bzw. von der Sonne.

7j)           Fertigstellen des Nukleons

Nukleonen, wie wir sie auf der Erdoberfläche finden nennen wir Standard-Nukleonen, kleinere Mininukleonen, grössere Bignukleonen.

Unfertige Nukleonenkerne füllen sich langsam weiter.

Bei einem weiteren Elektroneneinfang bekommen sie dann noch mehr Elektronen, wenn sie noch nicht voll waren.

Der Nukleonenkern produziert bei jedem Neutralisationsversuch durch Elektronenaufnahme neue Elektronen !

Man muss annehmen, dass ein Standardnukleon innen etwa 36 bis 144 Elektronen hat. Die genaue Zahl ist noch nicht bekannt.

Weitere Erläuterungen zu Nukleonen finden Sie in Paralleldokumenten über Nukleonen.

7k)         Protonen- und Atomentstehung

 . Das Nukleon entwickelt sich meist so lange weiter, bis es ein fertiges Neutron ist. Es kann nicht kaputt gehen !

Obiger Nukleonenaufbau kann solange weitergehen, bis das äusserste Elektron innerhalb des Nukleons instabil wird.

Das äusserste Elektron rast nach aussen. Ein Proton ist entstanden.

Ein weiteres Elektron kann nicht weg, da das Proton eine positive Urladung an Überschuss hat. Sein Inneres ist noch stabiler.

Wegen der hohen positiven Energie des Protons baut es im Laufe der Zeit am Rand sogar einen dichteren Mantel an Minos auf und wird so noch stabiler.

 

7l)           Rückschläge

Um die Elektronenschalen bilden sich a- und b-Schalen. Die a-Schalen sind voller Minos und schützen das Innere des Nukleons.

Sie werden von der Differenzenergie aus Elektronen-Bahnradius und dem positiven Kern angezogen.

Drückt es Elektronen durch extremen Druck zu stark nach innen, so kann der Kern ein Elektron einfangen, ohne dass das gesamte Nukleon eine Massenzunahme haben würde.

Beim Einfang werden auch sehr viele Minos (4er anstatt 3er) vom Kern in die Aussenschalen geschleudert.

Drängt es mehr Schwache nach aussen als das Elektron mitbringt, so verliert der Kern Masse und kann dann weniger Positronen bzw. Elektronen halten.

So können sich Nukleonen im Inneren von riesigen Sonnen auch verkleinern ohne dabei zusammen zu brechen.

 

 

7m)       Aufbaumechanismus des Nukleonenkerns immer gleich

Obiger Aufbau ist in der Natur zwangsweise und absolut verbindlich.

Zu beachten ist, dass sich ein riesiger Kern (Ebene 2b) aus Positronen bildet, welche sehr viel überproportionale Minosmasse ansammeln.

Dieser Nukleonenkern ist durch die riesige Menge an Elektronenschalen geschützt.

7n)         Weiteres zu Mini-Nukleonen

Ein Neutron bzw. Proton wie sie an der Erdoberfläche die Regel sind, bezeichnen wir als Standard-Nukleon bzw. Standardproton.

Unfertige Nukleonen bezeichnen wir als Mini-Nukleonen. Den Begriff Hadronen brauchen wir eigentlich nicht.

Mini-Nukleonen entstehen durch Zerreissen von Schwachen. Sie gibt es massenweise im Weltraum, vor allem ausgesendet von Strahlern wie der Sonne.

Alle Quarks, welche bei der Nukleonen-Zertrümmerung entstehen sind solche.

Mini-Nukleonen können soviel negative wie positive Urladungen haben oder 1 mehr.

Nur der Nukleonenkern bzw. der komplette Atomkern ab He können mehrfach starke Teilchen sein, welches mehr als 1 Urladungsdifferenz haben.

 . Mini-Nukleonen sind somit einfach starke oder ausgeglichene Teilchen mit der unterschiedlichsten Masse.

 

7o)          Quarks mit Abstufungen

Bei der Nukleonen-Zertrümmerung schiesst man Teilchen in das Nukleon.

Die um den Nukleonenkern kreisenden Elektronen zerstören den Eindringling meistens.

Sie bauen aus beider Massen neue Mininukleonen auf.

Der Impuls muss sprunghaft steigen, wie die inneren Elektronenschalen es erfordern.

Zum Zertrümmern der jeweils nächst tieferen Elektronenschale muss der Impuls des Geschosses um diesen Faktor steigen.

So erhalten wir die bekannten Abstufungen.

7p)         Baryonensatz gilt

Ist der Impuls des Geschosses hoch genug, so könnte es auch den Nukleonenkern zertrümmern.

Ein übergrosser Nukleonenkern bildet sich dabei aber nicht.

Positronen und Elektronen reagieren als Ursuppe miteinander bis wieder neue stabile Systeme entstehen.

Beim Zertrümmern und den hohen Zerreiss-Impulsen können natürlich auch mehr neue Mininukleonenkerne entstehen und damit mehrere neue Mininukleonen.

Ist zuviel Masse vorhanden oder die Zerreissgeschwindigkeiten zu hoch, so lässt sich die Masse nicht in einem einzigen veränderten Kern halten.

Beim Entstehen neuer wird jedesmal auch der Baryonensatz bestätigt. Wenn ein Teilchen von einer Sorte eine Urladung mehr hat, so muss automatisch ein 2. mit einer entgegengesetzten Urladung mehr entstehen.

 

 

8)             Atomkern - Ebene 3

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8a)          Atombildung

Beim Produzieren von Elektronen durch den Kern der Nukleonen kann ein Elektron auch weit nach aussen rasen und dort mit z.B. 100.000- fachem Radius als die übrigen um das Nukleon (nun Proton) rotieren. Dann haben wir ein H-Ion.

Alternativ kann ein H-Atom aus einem Neutron entstehen, wenn es mit einem 2. Neutron zusammenkracht.

Dabei wird ein äusserstes Elektron eines Nukleons durch die positive Kraftwirkung des 2. Neutron aus der Umlaufbahn gezogen. Es kann aber nicht in die enge Umlaufbahn um das 2., sondern geht in die ganz grosse Umlaufbahn zur H-Bildung.

8b)         Deuteron – Tritium – Alfa- Entstehung

Es ist dabei unerheblich, ob die beiden Nukleonen als Deuteron zusammen bleiben oder nicht.

Wenn man sich aber den sehr hohen Anteil an Tritium auf dem Mond anschaut, spricht vieles für eine sehr hohe Zahl an Deuterons und Tritiums im freien Weltraum.

Massenweise kommen mit dem Sonnenwind Alfas bzw. He- Ionen zur Erde.

Alfas entstehen z.B. durch Nukleonenaufnahme aus Tritium oder durch Fusion von 2 Deuterons (bei 0K haben die Kernränder einen sehr schwachen Energiebetrag, welche die gegenseitige Abstossung der Ränder reduziert. Deshalb reichen bei 0K die hohen Kollisionsgeschwindigkeiten zur Fusion.

8c)         Druck auf Neutronen - Elektronenabgabe

Von alleine kommen Elektronen nicht aus Nukleonen heraus.

Während dem Umbau des Nukleonenkerns kann ein Elektron auch aus dem Nukleon heraus in die grosse Umlaufbahn.

Ansonsten brauchen wir eine positive Zugkraft, welche ein Elektron aus dem Nukleon herauszieht.

Erhöht man die Negative Energie am Rand grosser Atome, so zieht es die positiven Alfateilchen besser zusammen.

Der Druck auf freie Neutronen wächst und sie rücken näher zusammen.

Dabei drückt es massenweise Minos an der engsten Stelle beider Neutronen auseinander.

Beide positive Nukleonenkerne ziehen zunehmend auch die Elektronen des Nachbarneutrons an.

Schliesslich zieht es ein äusserstes Elektron aus einem der beiden Nukleonen. Ein weiteres Proton entsteht.

Nun drückt es beide Neutronen wieder etwas auseinander, was den Druck auf das äusserste Elektron des zweiten Neutrons senkt. Nun ist alles wieder stabil.

Daher finden wir ß- auch in Verbindung mit Halbwertszeiten.

8d)         Alfaabgabe bei Alterung - Kurzwellenzufuhr

Führt man Atomkernen zunehmend kurzwelligere Minos zu, so werden immer mehr Langwelligere verdrängt.

Bei Zufuhr genug Kurzwelligerer drückt es die Protonen bzw. Alfas so weit auseinander, dass eines abgegeben wird oder sich der Kern spaltet.

Die Kurzweller gehen in die Mitte des Kerns und drängen die Alfas zuerst weiter nach aussen.

Schliesslich stossen sich die Alfas negativ auseinander, wenn die Minosenergie dazwischen zu hoch wird (alle Alfas sind am Rand ja auch sehr negativ). Der Kern gibt ein Alfa ab.

Dabei verliert der Kern überproportional viel Minos.

So braucht es zum nächsten Alfa- oder Betaeffekt wieder eine Minoszufuhr.

8e)         Verschiedene Wellenlängen und ihre Kraft nach aussen

Bei x-facher Wellenlänge eines Schwachen ist die Kraft nach aussen x² mal stärker.

Bei 1/x- facher Wellenlänge ist die Kraft 1/x² (Teilchenvariation).

Geht man bei 1-facher Wellenlänge um das x-fache weiter weg, so sinkt dessen Kraft auf 1/x³ (Entfernungsvariation).

Geht man bei ½- facher Wellenlänge (Kraft ¼) um das x-fache weiter weg, so sinkt dessen Kraft auf ¼ * 1/x³.

Beispiel:

Geht man bei 1-facher Wellenlänge um das 10-fache weiter weg, so sinkt dessen Kraft auf 1/x³ = 1/1000.

Geht man bei ½- facher Wellenlänge um das 10-fache weiter weg, so sinkt dessen Kraft auf ¼ * 1/x³ = 1/4000.

Man braucht somit bei x-facher Wellenlängenänderung etwa die 1/x²-fache Menge für dieselbe Energie !

Der Unterschied liegt nun in der Masse.

Deshalb ist die höhere Wellenlänge viel leichter, elastischer und offener.

Mit der kleinen Wellenlänge lässt sich der Raum für Langwelligere absperren und viel Masse unterbringen.

 

8f)          Menge, Raum und Energie bei Wellenänderung

Ein Minos halber Wellenlänge hat bei 1-facher Entfernung ¼ Kraft.

Geht man bei ½ Wellenlänge um ½ an das Minos heran, so steigt seine Kraft *x³ = ¼ * x³ = ¼ *8 = 2.

Deshalb müssen diese Minos nicht halb so weit sondern 63% so weit auseinander bleiben.

Damit kann man bei ½ Wellenlänge im gleichen Raum nicht die 8-fachen Minos unterbringen, sondern nur die 4-fachen.

Pro Raumeinheit würde diese Rechnung bei gleicher Zentralkraft immer die gleiche Energie liefern.

8g)         Längerwellige sprengen Kerne nicht

Längerwelligere Minos gehen nicht zwischen die Alfas bzw. Neutronen im Atomkern. Sie halten nur die positiven Alfas etwas besser zusammen und erzeugen oftmals sogar Elektroneneinfang, indem sie auf den positiven Rand eines eng um den Kern kreisenden Elektrons zugreifen und es hereinziehen.

Beim ß- sind zu viele Neutronen im Kern, bzw. der gegenseitige Abstand mancher Neutronen sinkt zu sehr.

 . ß- erfolgt, wenn der Kern mehr Mittel- bzw. Langwelligere aufgenommen hat und diese den Druck zwischen den Neutronen über ein Zusammenziehen von Alfas erhöhten !

ZB beim Alfa-Zerfall von U238 nimmt das Thorium zuerst wieder Langwelligere auf, was den Druck zwischen den Neutronen erhöht und ß- zu Protaktinium und später zu U234 folgen lässt.

8h)         Thorium

Thorium Th hat beim Zerfall aus U238 zuviel Neutronen. Zudem ist seine Alfateilchen-Anzahl ungerade.

Eine gewisse Drucksteigerung genügt nun für ß-.

Die Aufnahme neuer sogar auch langwelliger Minos zieht die Alfas stärker nach innen, was auch die inneren Neutronen gegenseitig noch näher bringt und 1 äusserstes Elektron innerhalb eines Neutrons nach aussen aus seiner Bahn zwingt.

Thorium Th ist daher relativ instabil und entwickelt sich schon bei wenig zusätzlicher Minosenergie durch ß- weiter (23 Tage).

8i)           Protaktinium Pa

Das zusätzliche Proton platziert sich bei Pa zwischen angrenzenden Alfas. Es nimmt dabei weitere Neutronen mit

Die fiktive positive Kugeloberfläche mit den Protonen hat sich vergrössert. Aber der Druck auf die Nachbarneutronen des überschüssigen Protons steigt mit zunehmender Neuaufnahme weiterer Minos.

Für das nächste ß- sind noch weniger Minos nötig (6,6h).

Sehr schnell nimmt Pa diese Minos auf, zieht ein weiteres Elektron aus einem inneren Neutron (Nachbar des 1 Überschüssigen) und bildet ein Alfateilchen.

U234 hat eine gerade Alfazahl und keine freien `Protonen´. Es ist somit sehr lange stabil.

 

8j)            Zusammenfassung der Wellenlängen und ihre Wirkung

Genug langwellige Neutronen erhöhen die Bindungsenergie des Kerns überproportional, Kurzwellige senken sie oftmals.

Langwellige erzeugen durch höheres Zusammenziehen der Alfas bzw. Protonen bei den Neutronen für ß-.

Langwellige können auch eng rotierende Elektronen über deren positive Mäntel einfangen.

Kurzwellige können den Kern sprengen oder für Alfazerfall sorgen. Sie gehen in die Mitte und drücken die Alfas nach aussen.

 

9)             Symmetrie 1

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9a)         Naturgesetze eindeutig

1. Die Naturgesetze (z.B. Kraft- und Teilchenumkehrungen, Schalensysteme) stehen grundsätzlich über jeglicher Anschauung.

Diese Naturgesetze gelten grundsätzlich und sind nicht von Annahmen abhängig.

2. Darüber hinaus gibt es aber auch Sachen, bei denen man sehr viele Argumente dafür hat, aber keines dagegen. Dann nimmt man es modellhaft an.

3. Weiterhin gibt es Sachen, bei denen man sehr viele Argumente dafür hat und wenige dagegen.

Hier kann man Modelle dazu aufbauen.

Als Naturgesetze gelten aber nur absolut eindeutige Sachen ohne Ausnahmen !!

9b)         Vieles ist vorangestellt und später erklärt

Manche Dinge müssen anfangs voran gestellt werden.

Man kann nicht innerhalb von ein paar Sätzen alle Naturgesetze umfassend und eindeutig darlegen.

Vieles lässt sich erst als Beweis erkennen, wenn man hier und in Paralleldokumenten alles durchgearbeitet und begriffen hat.

Das heisst, man muss die Naturgesetze schrittweise komplett erlernen, um bestimmte Sachen erst am Ende als bewiesen anerkennen zu können.

Das gilt unter anderem für die Symmetrie zwischen positiven und negativen Urteilchen und die scheinbar gleiche Energiehöhe jeder Urladung.

9c)         Laufender Materieumbau Starker

Die aus mehrfach starken Teilchen zusammengebaute Materie baut sich permanent gleichzeitig um (vor und zurück).

Neutronen und Atome werden laufend neu aufgebaut und zerfallen grundsätzlich von alleine wieder.

Die Dauer des Umbaus ist jeweils verschieden und umgebungsabhängig.

9d)         Weitgehende Ladungssymmetrie

Anhand des aktuellen Zustandes des sichtbaren Universums lässt sich folgende Annahme setzen.

Wir haben im Universum eine ganz oder sehr starke Symmetrie der Ladungsrichtung bei Urladungen.

Sie könnte um einige Prozent bis zu wenigen Zig-Prozenten auseinander gehen, aber nicht um das Vielfache von der anderen Ladungsrichtung.

9e)         Unendlichkeit

Bei der Urladungstechnik sind weder ein zeitlicher Anfang noch ein Ende für unser Universum notwendig.

Raum, Masse. und Zeit des Universum können sicher unendlich sein.

9f)          Doppelsymmetrie

Zum einen können wir von einer Symmetrie zwischen der Summe der positiven und negativen Urladungs-Energiehöhe im ganzen Universum,

zum anderen von einer gleichen Energiehöhe jeder einzelnen Urladung ausgehen.

Dann gibt es deshalb genau soviel positive wie negative Urladungen.

Gleichgerichtete Urladungen (z.B. nur positive) stossen sich ab, Ungleichgerichtete (positive und negative) ziehen sich an.

9g)         Urladung: gleiche Energiehöhe

Anhand der gleichen Energiehöhe von massenhaften Elektronen und Positronen (jedes hat genau 1 negative/positive Urladung Überschuss) lässt sich schnell von der gleichen Energiehöhe jeder Urladung ausgehen.

 

 

10)        Symmetrie 2

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Nun wollen wir nochmals tiefer überlegen, wie hoch der Grad an Symmetrie von positiven und negativen Urladungen bzw. Urladungsenergie ist.

10a)     Schwächere Energierichtung kann nicht weg

Nun spielen wir durch, was passiert, wenn wir einen Überschuss an positiver Ladungsenergie im Universum haben.

Um eine negative Urladung können 2 positive Urladungen kreisen.

In jedem Fall kann eine in der Mitte befindliche negative Ladungsenergie einen beträchtlichen Überschuss an äusserer positiver Energie festhalten.

Keine negative Energie kann dann ausreissen.

Bis zu einer bestimmten Höhe eines positiven Überschusses kann auch keine positive Energie für immer flüchten.

10b)     Energie über der Grenzhöhe

Über dieser Grenzhöhe hinaus würde dieser Anteil an positiver Energie nach aussen flüchten.

Um so mehr Anteile an negativer Energie diese Flüchtenden mitnehmen, um so kleiner stabilisiert sich das übrig bleibende Zentrum.

Jedes solche Gebilde mit negativer Energie innen und positivem Überschuss aussen stösst sich gegenseitig positiv ab.

Sie beschleunigen sich unendlich lange nach aussen, wenn entsprechend Platz ist.

 . Haben wir ein unendlich grosses Universum mit in dieser Unendlichkeit gleich vorhandenen Masse, so stabilisieren sich solche positiven Räume auf bestimmtem Abstand, der von der Höhe ihres positiven Energieüberschusses abhängig ist.

Je höher der Überschusswert ist, um so weiter sind solche Räume auseinander.

Bei unendlichem Raum, Alter und einer Unsymmetrie der Masse-Ladungsrichtung würde sich damit die nicht symmetrische Materie im Universum entsprechend ihres Überschusswertes `gleichmässig´ verteilen und so bleiben.

10c)     Ohne Symmetrie: Umgestalten nur innerhalb abgeschlossener Räume

Um so höher der Überschuss einer Ladungsrichtung in einem Gebiet ist, desto besser ist es von aussen abgeriegelt. Wir hätten dann nur solche abgeschlossenen Räume im Universum.

Das Umgestalten der Materie mit dem laufenden Zerfall und Neuaufbau von Nukleonen, Atomen und Himmelskörpern kann nur innerhalb eines solchen abgeschlossenen Raums erfolgen.

 . Um so besser die Ladungssymmetrie im Universum ausgebildet ist, desto durchdringlicher wird der Raum.

Wenn die Symmetrie vollständiger ist, verschwinden die Barrieren zwischen sonst abgeschlossenen Räumen und die Natur kann sich immer besser umgestalten. Die Natur wird dabei immer lebendiger.

 

10d)     Weitgehende Ladungssymmetrie ist Realität

Für das Universum, wie es wir Menschen sehen, ist bereits ein hohes Mass an Ladungssymmetrie erforderlich.

Wir können davon ausgehen, dass wir im sichtbaren Universum einen so hohen Grad an Ladungssymmetrie haben, dass die durch Abstände und Winkel entstehende Differenzenergien weitaus grösser sind.

Bisher gehen alle Naturwissenschaftler von einer Symmetrie der Energie an positiven und negativen Ladungen im Universum aus.

Das bisher im Universum sichtbare und die bisherige Aufschlüsselung des Universums über Urladungen erzwingt diese weitgehende Ladungssymmetrie sogar.

10e)     Schwache Kraft nur wirkungsvoll bei ausgeglichener Starker

Die Kraft (stark) einer Urladung sinkt bei x-facher Entfernung auf 1/x.

Die Differenzkraft (schwach), welche bei Energiesymmetrie aus verschiedenen Abständen und Winkeln (ist bei 4er-Teilchen erläutert) entsteht, sinkt bei x-facher Entfernung auf 1/x³.

Deshalb ist die starke Kraft einer Unsymmetrie der schwachen bei grossen Entfernungen Haus hoch überlegen.

Das für uns sichtbare Universum könnte sich schon bei einer kleinen Unsymmetrie der Urladungen nicht mehr so gestalten, wie wir es haben.

10f)      Permanenter Zerfall und Neuaufbau

Atome und Nukleonen sind nach weit aussen positiv und zerfallen früher oder später in negative Schwache (Elektroneneinfang und Neutralisierung von Positronen und Elektronen mit anschliessender Zerstrahlung).

Durch Zerreissen von negativen Schwachen entstehen Starke (Elektronen/Positronen), die wieder neue Teilchen (Nukleonen und Atome) aufbauen.

Das permanente gleichzeitige Zerfallen von Positiven und wieder Aufbauen von Positiven funktioniert um so besser, um so mehr Ladungssymmetrie das Universum hat !

 

10g)     Beispiel für Unsymmetrie mit zeitlichem Anfang in kleinem Raum

Hätte die Natur bei einer endlichen Masse und engem Ausgangspunkt im Universums anfangs eine grosse Unsymmetrie, so passiert folgendes:

Diese starken Einheiten stossen sich aufgrund ihrer Stärke im Laufe von Milliarden Jahren so ab, dass die Unsymmetrie schon lange ausser Reichweite wäre.

Differenzenergien haben alle gegenüber der Starken nur sehr kurze Reichweiten !

(Gravitationskräfte sind pro Masseneinheit die Allerschwächsten).

Wir können daher im Einzugsbereich des Menschen in diesem Fall von der reinen Symmetrie ausgehen.

 

10h)     Universum als Unendlichkeit

Man glaubt oftmals, dass die Materie-Masse begrenzt ist und einen zeitlichen Anfang auf sehr engem Raum hatte.

Tatsächlich ist das Universum aber auch ohne zeitlichen Anfang bzw. Ende problemlos nachzuvollziehen.

Das Universum kann durchaus einen unendlichen Raum und Masse haben.

Licht besteht aus verschieden kräftigen negativen Teilchen, welche sich gegenseitig abstossen. Langwelligeres Licht (kräftiger) wird stärker abgelenkt als kurzwelligeres (schwächer).

Das mit c rasende Original-Licht verändert sich daher strukturmässig mit zunehmendem Alter. Um so langwelliger, um so mehr streut sich das Licht, um so kurzwelliger, um so enger bleibt es in grösseren Teilchen wie Nukleonen hängen.

10i)       Begrenzte Sichtweite des Menschen im Universum

Da sich Licht deshalb über grosse Entfernungen streut, trennt und in Nukleonen und Atomen bzw. ihren Verwandten eingefangen wird, kann der Mensch grundsätzlich nur bis zu einer sehr kurzen Entfernung in den Weltraum hinein bzw. nur eine kurze Zeit zurückschauen (z.B. cirka 15 Mrd. Jahre; teilweise ist er noch bei 1 Lj blind).

Zudem baut sich die Materie laufend um. Die `Alterung´ von Atomen/Nukleonen ist abhängig von der Umgebungsstrahlung.

Damit kann der Mensch nie sehen, wie gross und alt das Universum ist.

 

 

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